- idiopathische Omarthrose
- posttraumatische Omarthrose
- rheumatoide Arthritis
- avaskuläre Humeruskopfnekrose
Übersicht
AGILON® MI Metaphysenimplantate
Die AGILON® MI Metaphysenimplantate ergänzen das modulare AGILON® Schultersystem um eine schaftlose, zementfreie Versorgungsoption. Die additiv gefertigten Komponenten aus TiAl6V4 stehen in fünf Größen zur Verfügung und verfügen über eine hochporöse EPORE® Struktur.
Die AGILON® MI-Metaphysealimplantate verfügen über einen zentralen, konischen Schaft mit vier Längslamellen und einem Kragen, der auf der resezierten Knochenoberfläche aufliegt. Alle anatomischen und CTA-Humeruskappen des AGILON®-Systems können mit den Metaphysealimplantaten kombiniert werden.
- schaftlose, zementfreie Versorgungsoption
- additiv gefertigte Metaphysenimplantate aus TiAl6V4
- hochporöse EPORE® Struktur
- zentraler, konisch zulaufender Schaft mit vier Flügeln
- Kragen zur Abstützung auf der resezierten Knochenfläche
- 5 Größen der Metaphysenimplantate
- kombinierbar mit allen anatomischen und CTA-Kappen des AGILON® Systems
- Versorgung des Glenoids mit den Komponenten des AGILON® Systems
- EPORE®; TiAl6V4: Metaphysenimplantate
- implatan®; TiAl6V4 nach ISO 5823-3: Kappen und CTA-Kappen
- Reintitan (cpTi) nach ISO 5832-2: Glenoide
- UHMWPE nach ISO 5834-2: PE-Glenoid-Einsätze und PE-Glenoide
- TiN-Beschichtung: auf den artikulierenden Oberflächen
- implaFix® HA; HA-Beschichtung nach ISO 13779-2: auf den zementfreien Glenoiden
- 5 Metaphysenimplantate (MI)
- 12 anatomische exzentrische Kappen: Ø 44 / 47 / 50 / 53 mm, jeweils in den Höhen 14 / 17 / 20 mm
- 12 CTA-Kappen: Ø 44 / 47 / 50 / 53 mm, jeweils in den Höhen 14 / 17 / 20 mm
- zementfreie anatomische Glenoide: Größe 2 und 3 sowie Größe 3 rund
- zementfreie anatomische Revisionsglenoide: Größe 2 und 3 mit längerem Mittelzapfen
- 3 PE-Glenoid-Einsätze: Größe 2–4
- 3 zementpflichtige PE-Glenoide: Größe 2–4
- zusätzliche kleinere Abmessungen für Glenoide und Kappen für den asiatischen Raum verfügbar
- CE-Zertifizierung
- FDA-Zertifizierung
AGILON® Omarthrose
Das AGILON® Schultersystem bietet mit seinen modularen Komponenten eine flexible Versorgung bei Omarthrose und Defektarthropathie. Das System ermöglicht sowohl die anatomische als auch die inverse Versorgung und bietet verschiedene Möglichkeiten zur Anpassung an die individuelle Anatomie.
Ein Wechsel von der anatomischen zur inversen Versorgung ist unter Beibehaltung der knochenverankerten Komponenten (Schaft und Glenoid) möglich. Die Retroversion kann über die Stirnverzahnung der Humeruskomponenten eingestellt werden. Exzentrische Kappen in verschiedenen Höhen und Durchmessern ermöglichen die Feineinstellung des medio-lateralen Offsets.
- Omarthrose des Schultergelenks
- Defektarthropathie
- anatomische und inverse Versorgung innerhalb eines modularen Systems
- Wechsel von anatomischer zu inverser Versorgung unter Beibehaltung von Schaft und Glenoid möglich
- einstellbare Retroversion über die Stirnverzahnung der Humeruskomponenten
- exzentrische Kappen zur Feineinstellung des medio-lateralen Offsets
- zementfreie Glenoidkomponenten mit frei schwenkbaren, winkelstabilen Schrauben
- exzentrische PE-Glenosphären und metallene inverse Kappen
- CTA-Kappen und retentive inverse Kappen verfügbar
- implatan®; TiAl6V4 nach ISO 5832-3: Metaphysenkomponenten, Verlängerungshülsen, zementfreie Schäfte, Kappen, CTA-Kappen sowie inverse und retentive inverse Kappen
- implavit®; CoCrMo nach ISO 5832-4: zementpflichtige Schäfte und Schrauben
- Reintitan (cpTi) nach ISO 5832-2: Glenoide
- UHMWPE nach ISO 5834-2: PE-Glenoid-Einsätze, PE-Glenoide und Glenosphären
- TiN-Beschichtung: auf den artikulierenden Oberflächen sowie auf Anfrage auf den zementpflichtigen Schäften
- implaFix® HA; HA-Beschichtung nach ISO 13779-2: auf den zementfreien Glenoiden
- 2 Metaphysenwinkel: 135° und 155°
- 3 Metaphysenkomponenten: Primär 30 mm, Primär 40 mm und Trauma 30 mm
- 5 Verlängerungshülsen: 7,5 / 10 / 12,5 / 15 / 17,5 mm
- zementfreie Schäfte: Ø 9–18 mm in verschiedenen Längen
- zementpflichtige Schäfte: Ø 6–12 mm in den Längen 60 / 90 / 120 mm
- 12 anatomische exzentrische Kappen: Ø 44 / 47 / 50 / 53 mm, jeweils in den Höhen 14 / 17 / 20 mm
- 12 CTA-Kappen: Ø 44 / 47 / 50 / 53 mm, jeweils in den Höhen 14 / 17 / 20 mm
- zementfreie anatomische Glenoide: Größe 2 und 3 sowie Größe 3 rund
- zementfreie anatomische Revisionsglenoide: Größe 2 und 3 mit längerem Mittelzapfen3 PE-Glenoid-Einsätze: Größe 2–4
- 3 zementpflichtige PE-Glenoide: Größe 2–4
- 6 PE-Glenosphären: Ø 36 / 40 / 44 mm für beide Glenoidgrößen
- 9 inverse und 9 retentive inverse Kappen: Ø 36 / 40 / 44 mm, jeweils in den Halslängen K / M / L
- zusätzliche kleinere Abmessungen für Glenoide und Kappen für den asiatischen Raum verfügbar
- CE-Zertifizierung
- FDA-Zertifizierung
AGILON® Traumaprothese
Das AGILON® Schultersystem bietet ein modulares Versorgungskonzept zur Wiederherstellung des traumatisch zerstörten Schultergelenks. Die verschiedenen Komponenten ermöglichen eine anatomische oder inverse Versorgung und bieten verschiedene Möglichkeiten zur Anpassung an die individuelle Anatomie.
Mit den Verlängerungshülsen kann die proximale Länge des Implantats angepasst werden. Die Retroversion lässt sich über die Stirnverzahnung der Humeruskomponenten einstellen. Exzentrische Kappen in verschiedenen Höhen und Durchmessern ermöglichen die Feineinstellung des medio-lateralen Offsets.
- 3- bis 4-Fragment-Humerusfraktur
- Defektarthropathie
- modulares System für die anatomische und inverse Versorgung
- Anpassung der proximalen Implantatlänge über Verlängerungshülsen
- einstellbare Retroversion über die Stirnverzahnung der Humeruskomponenten
- exzentrische Kappen zur Feineinstellung des medio-lateralen Offsets
- zementfreie Glenoidkomponenten mit frei schwenkbaren, winkelstabilen Schrauben
- exzentrische PE-Glenosphären und metallene inverse Kappen
- CTA-Kappen und retentive inverse Kappen verfügbar
- implatan®; TiAl6V4 nach ISO 5832-3: Metaphysenkomponenten, Verlängerungshülsen, zementfreie Schäfte, Kappen, CTA-Kappen sowie inverse und retentive inverse Kappen
- implavit®; CoCrMo nach ISO 5832-4: zementpflichtige Schäfte und Schrauben
- Reintitan (cpTi) nach ISO 5832-2: Glenoide
- UHMWPE nach ISO 5834-2: PE-Glenoid-Einsätze, PE-Glenoide und Glenosphären
- TiN-Beschichtung: auf den artikulierenden Oberflächen sowie auf Anfrage auf den zementpflichtigen Schäften
- implaFix® HA; HA-Beschichtung nach ISO 13779-2: auf den zementfreien Glenoiden
- 2 Metaphysenwinkel: 135° und 155°
- 3 Metaphysenkomponenten: Trauma 30 mm; Primär 30 mm und Primär 40 mm können alternativ verwendet werden
- 5 Verlängerungshülsen: 7,5 / 10 / 12,5 / 15 / 17,5 mm
- zementfreie Schäfte: Ø 9–18 mm in verschiedenen Längen
- zementpflichtige Schäfte: Ø 6–12 mm in den Längen 60 / 90 / 120 mm
- 12 anatomische exzentrische Kappen: Ø 44 / 47 / 50 / 53 mm, jeweils in den Höhen 14 / 17 / 20 mm
- 12 CTA-Kappen: Ø 44 / 47 / 50 / 53 mm, jeweils in den Höhen 14 / 17 / 20 mm
- zementfreie anatomische Glenoide: Größe 2 und 3 sowie Größe 3 rund
- zementfreie anatomische Revisionsglenoide: Größe 2 und 3 mit längerem Mittelzapfen3 PE-Glenoid-Einsätze: Größe 2–4
- 3 zementpflichtige PE-Glenoide: Größe 2–4
- 6 PE-Glenosphären: Ø 36 / 40 / 44 mm für beide Glenoidgrößen
- 9 inverse und 9 retentive inverse Kappen: Ø 36 / 40 / 44 mm, jeweils in den Halslängen K / M / L
- zusätzliche kleinere Abmessungen für Glenoide und Kappen für den asiatischen Raum verfügbar
- Rekonstruktionslänge ≥ 332 mm (Femur Länge)
- CE-Zertifizierung
- FDA-Zertifizierung
MUTARS® proximaler Humerus
Der MUTARS® proximale Humerus dient dem Ersatz des proximalen Humerus und unterstützt eine funktionelle Wiederherstellung des Schultergelenks.
Die modularen Humeruskappen sind in drei Größen erhältlich und sorgen für einen optimalen Kontakt zum Glenoid, um eine stabile und funktionelle Gelenkführung zu gewährleisten. Das schlank gestaltete Kopfstück in Kombination mit der leicht medialisierenden Geometrie unterstützt eine verbesserte Weichteildeckung und trägt zu einer anatomiegerechten Rekonstruktion bei. Zusätzlich zu den anatomischen Kappen stehen beim MUTARS® proximalen Humerus inverse Kappen und eine Gelosphäre zur Verfügung. Der Einsatz ist bei Patienten mit intaktem Nervus axillaris möglich. Die gedrehte Paarung von Humerus- und Skapulakomponenten sorgt für zusätzliche Stabilität, ein geringeres Luxationsrisiko sowie eine verbesserte Range of Motion (ROM).1)
Bei Bedarf kann das System intraoperativ flexibel erweitert werden: Der proximale Humerusersatz lässt sich auf einen totalen Humerusersatz ausbauen. Diese Modularität bietet dem Operateur maximale Flexibilität und ermöglicht eine individuelle Anpassung an die jeweilige klinische Situation. Der MUTARS® proximaler Humerus ist optional mit einer Silberbeschichtung zur Infektionsprophylaxe bei immungeschwächten Patienten oder für den Einsatz in infektionsgefährdeten Operationsgebieten verfügbar.
1) Streitbuerger A, Henrichs M, Gosheger G, Ahrens H, Nottrott M, Guder W, Dieckmann R, Hardes J. Improvement of the shoulder function after large segment resection of the proximal humerus with the use of an inverse tumour prosthesis. Int Orthop. 2015 Feb;39(2):355-61.
- Tumore im Bereich des proximalen Humerus
- ausgedehnte Knochendefekte
- hohe Modularität und Kompatibilität
- Rotationseinstellung in 10° Schritten
- Rekonstruktionsstrecke durch Verlängerungshülsen und Verbindungsstück individuell einstellbar
- erleichterte Revision durch Verbindungsstück
- zementpflichtige und zementfreie sowie modulare Schaftoption
- Refixierung der Weichteile über den Anbindungsschlauch möglich
- Refixierung der Weichteile möglich
- implatan®; TiAl6V4 nach ISO 5832-3 (Humeruskappe, Humerus-Kopfstück, Verlängerungshülsen, Verbindungsstück, Schäfte zementfrei)
- implavit®; CoCrMo nach ISO 5832-4 (Humerusschäfte zementpflichtig)
- TiAl6V4 mit EPORE® Struktur (EPORE® HA-Kragen)
- TiN-Beschichtung (Humeruskappe, optional für zementpflichtige Schäfte)
- Silberbeschichtung (optional für Kopfstück, Verlängerungshülsen, Verbindungsstück)
- implaFix® HA; HA-Beschichtung nach ISO 13779-2 (Optional für zementfreie Humerusschäfte)
- EPORE® HA; TCP-Beschichtung (EPORE® HA-Kragen)
- 3 Optionen der MUTARS® Humeruskappe: small, medium, large
- MUTARS® Humerus-Kopfstück
- 3 MUTARS® Humerus-Verlängerungshülsen: 20 mm, 40 mm und 60 mm
- MUTARS® Humerus-Verbindungsstück 80 mm
- MUTARS® Humerusschäfte Typ A modular mit EPORE® HA-Kragen
- MUTARS® Humerusschäfte
- Rekonstruktionslänge ≥ 60 mm
- CE-Zertifizierung
MUTARS® totaler Humerus
MUTARS® totaler Humerus ermöglicht die modulare Komplettrekonstruktion des Humerus. Die Versorgung wurde für komplexe onkologische und rekonstruktive Anforderungen entwickelt. Dank der Modularität des MUTARS® können beim MUTARS® totalen Humerus intraoperativ sowohl der proximale anatomische als auch der inverse Humerus gewählt werden. Dies erlaubt eine flexible Anpassung an die individuelle klinische Situation des Patienten.
Der einfache intraoperative Umstieg von einem distalen oder proximalen Humerusersatz auf den totalen Humerus kann den OP-Ablauf vereinfachen und zur Verkürzung der Operationszeit beitragen. Retentionsringe erlauben eine zuverlässige Refixierung der Weichteile über den Anbindungsschlauch und unterstützen damit die funktionelle Stabilität der Rekonstruktion.1), 2), 3)
Der MUTARS® totale Humerus steht in einer HD Variante zur Verfügung.
Für mehr Informationen zu den HD-Versorgungen folgen Sie bitte dem folgenden Link: HD Fokusseite
1) Gosheger G, Hillmann A, Lindner N, Rödl R, Hoffmann C, Bürger H, Winkelmann W. Soft tissue reconstruction of megaprostheses using a trevira tube. Clin Orthop Relat Res. 2001 Dec;(393):264-71. doi: 10.1097/00003086-200112000-00030. PMID: 11764358.
2) Raiss P, Kinkel S, Sauter U, Bruckner T, Lehner B. Replacement of the proximal humerus with MUTARS tumor endoprostheses. Eur J Surg Oncol. 2010 Apr;36(4):371-7. doi: 10.1016/j.ejso.2009.11.001. Epub 2009 Nov 28. PMID: 19945819.
3) Rachbauer AM, Schneider KN, Gosheger G, Deventer N. Endoprosthetic Reconstruction of the Proximal Humerus with an Inverse Tumor Prosthesis. Cancers (Basel). 2023 Nov 8;15(22):5330. doi: 10.3390/cancers15225330. PMID: 38001590; PMCID: PMC10670134.
- ausgedehnte Tumore im Bereich des Humerus mit Teilersatz des Schultergelenkes und Ersatz des Humeroulnargelenkes
- hohe Modularität und Kompatibilität
- Rotationseinstellung in 10° Schritten
- Rekonstruktionsstrecke durch Verlängerungshülsen und Verbindungsstück individuell einstellbar
- erleichterte Revision durch Verbindungsstück
- zementpflichtige und zementfreie sowie modulare Schaftoption
- zementpflichtige und zementfreie Ulnaverankerungoption
- Refixierung der Weichteile über den Anbindungsschlauch möglich
- Refixierung der Weichteile möglich
- Materialumkehr der artikulierenden Komponenten möglich
- Lateralisation durch die Kappengröße
- implatan®; TiAl6V4 ISO 5832-3 (Humerus Kappe, Kopfstück, Verlängerungshülsen, Verbindungsstück, Ulnakomponente zementfrei)
- implavit®; CoCrMo ISO 5832-4 (Ulnakomponente zementpflichtig, HD Ulnakomponente zementpflichtig und zementfrei)
- implavit®; CoCrMo nach ISO 5832-12 (Achse, MUTARS® Buchse für Ulnakomponente)
- UHMWPE ISO 5834-2 (Glenosphäre, Ulnaanschlag)
- implacross® E; quervernetztes UHMWPE mit Vitamin E (HD Ulnaanschlag, PE-Lager)
- Reintitan, cpTi (Glenoid)
- Silberbeschichtung (optional für Kopfstück, Verlängerungshülsen, Verbindungsstück, dist. Humerus 50 mm)
- TiN-Beschichtung (Humeruskappe, optional für zementpflichtige Schäfte)
- implaFix® Duo; cpTi-Beschichtung und HA-Beschichtung nach ISO 13779-2 (optional für zementfreie Ulnaverankerung)
- MUTARS® Humeruskappe in 3 Größen: small, medium, large
- 3 Offset-Optionen der MUTARS® Humeruskappe invers: 0 mm, +5 mm, +10 mm
- MUTARS® Humerus-Kopfstück
- 2 MUTARS® Humerus-Reduzierstück Optionen: 20 mm und 100 mm
- 3 MUTARS® Humerus-Verlängerungshülsen: 20 mm, 40 mm und 60 mm
- MUTARS® Humerus-Verbindungsstück 80 mm
- MUTARS® (HD) distaler Humerus Gr. 50 mm
- Ulnaanschlag (HD)
- FC oder SC PE-Lager bei HD
- Achse für MUTARS® (HD) distaler Humerus
- Ulnakomponente (HD)
- Rekonstruktionslänge ≥ 190 mm
- CE-Zertifizierung
MUTARS® Humerusdiaphyse
Die MUTARS® Humerusdiaphyse dient dem Ersatz der Diaphyse des Humerus. Das System unterstützt eine extremitätenerhaltende Therapie und ist insbesondere für komplexe rekonstruktive und onkologische Indikationen konzipiert.
Das MUTARS® Humerus Diaphysenimplantat steht mit einer Silberbeschichtung optional zur Verfügung, was dazu beitragen kann, das Infektionsrisiko bei Patienten mit geschwächtem Immunsystem zu reduzieren.
- Tumor im Bereich der Diaphyse des Humerus
- Knochendefekte im Bereich der Diaphyse des Humerus
- Fraktur im Bereich der Diaphyse des Humerus
- hohe Modularität und Kompatibilität
- Rotationseinstellung in 10° Schritten
- Rekonstruktionsstrecke durch Verlängerungshülsen und Verbindungsstück individuell einstellbar
- zementpflichtige und zementfreie sowie modulare Schaftoption
- implatan®; TiAl6V4 nach ISO 5832-3 (Humerus Diaphysenimplantat, Verlängerungshülsen, Verbindungsstück, zementfreie Schäfte)
- implavit®; CoCrMo nach ISO 5832-4 (Zementpflichtige Schäfte)
- TiAl6V4 mit EPORE® (EPORE® HA-Kragen)
- Silberbeschichtung (optional für Humerus Diaphysenimplantat, Verlängerungshülsen, Verbindungsstück)
- TiN-Beschichtung (optional für zementpflichtige Schäfte)
- implaFix® HA; HA-Beschichtung nach ISO 13779-2 (optional für zementfreie Humerusschäfte)
- EPORE® HA; TCP-Beschichtung (EPORE® HA-Kragen)
- 2 Optionen des MUTARS® Humerus Diaphysenimplantats
- 3 MUTARS® Humerus Verlängerungshülsen: 20 mm, 40 mm und 60 mm
- MUTARS® Humerus Verbindungsstück 80 mm
- MUTARS® Humerusschäfte Typ A modular mit EPORE® HA-Kragen
- MUTARS® Humerusschäfte
- Rekonstruktionslänge ≥ 80 mm
- CE-Zertifizierung
EPORE® Diaphysenimplantat
Das hochmoderne EPORE® Diaphysenimplantat ist ein vollständig additiv gefertigtes Implantatsystem zur Versorgung von Knochendefekten unterschiedlicher Genese im Bereich der Diaphysen von Femur, Tibia und Humerus. Die Implantation ist in Kombination mit einem handelsüblichen Marknagel schnell erlernbar und erfordert im OP nur wenige Instrumente.
EPORE® wurde entwickelt, um eine hohe Porosität mit geringem Elastizitätsmodul zu erzeugen. Das Material weist eine sehr hohe Ähnlichkeit zur Knochenstruktur auf und begünstigt so das Einwachsen des Knochens in das Implantat.
- Frakturen bzw. Trümmerfrakturen in der Diaphyse des Femurs, der Tibia und des Humerus
- metastasenbedingter Knochenverlust in der Diaphyse des Femurs, der Tibia und des Humerus
- traumatische Knochendefekte, bei denen ein Fixateur externe aus medizinischen Gründen nicht indiziert ist
- einteiliges Implantatsystem
- kombinierbar mit handelsüblichen Marknägeln
- EPORE®; TiAl6V4: EPORE® Diaphysenimplantat
- EPORE® Diaphysenimplantat
- Rekonstruktionslänge: 40 mm – 100 mm
- Durchmesser: 28 mm – 34 mm
- Innendruchmesser: 15,5 mm
- CE-Zertifizierung








