Knieendoprothetik

Knieendoprothetik

Übersicht

Primärendoprothetik
Das neue 5C® Kniesystem

Entwickelt von implantcast mit Experten von fünf Kontinenten, steht das 5C® Kniesystem (5 Continents) für globale Expertise und Innovation. Vier Systemvarianten, jede abgestimmt auf eine spezifische Kinematik, bieten individuelle Lösungen für unterschiedlichste Bedürfnisse. Instabilität, patellofemorale Beschwerden oder durch unzureichende Passform und paradoxe Kinematik  bedingte Symptome zählen zu den Hauptursachen für Revisionen und Patientenunzufriedenheit nach einer Knie-Totalendoprothese. 

Mehr zu 5C®

 

ACS® Kniesystem

Das ACS® Kniesystem (ACS® - Advanced-Coated-System) bietet dank einer ausgereiften Modularität und Kombinierbarkeit individuelle Lösungsmöglichkeiten für jeden Patienten. Das System überzeugt durch umfassende uni- und bikondyläre Versorgungsoptionen von der Primärprothese bis zur Revision, mit Mobile- oder Fixed-Bearing-Lösungen.  Das ACS® Kniesystem wird standardmäßig mit einer Titannitrid-Beschichtung (TiN) ausgeliefert, ist aber auch ohne Beschichtung als LD-Version (Low-cost-Design) verfügbar.
Eine intraoperative Anpassung der Versorgung ist besonders einfach, da die knochenseitige Kontur aller ACS® Femurkomponenten identisch ist. Dies gilt auch über die Systemgrenzen hinaus, sodass problemlos auf ein MUTARS® GenuX® MK, ein vollgekoppeltes System, umgestiegen werden kann. Das Instrumentarium gewährleistet eine einfache, intuitive Operationstechnik. Zusätzlich ist auch eine Navigation mithilfe des ROBIN Navigationssystems möglich.

Mehr als 20 Jahre Erfahrung
Die globale Präsenz des ACS® Kniesystems wurde in den letzten 20 Jahren stetig ausgeweitet – heute ist es in mehr als 50 Ländern 1) vertreten. Seit der Markteinführung 2002 wurden insgesamt rund 320.000 ACS® Versorgungen 1) vertrieben. (1) Stand 07/2025)


ACS® FB+ – Fixed-Bearing-System

Das primäre Kniesystem ACS® FB+ wird bei einer Versorgung unter Erhalt des hinteren Kreuzbandes eingesetzt. Eine feste Verbindung zwischen der ACS® FB+ Tibiakomponente und dem primären PE-Einsatz ist das Hauptmerkmal und namensgebende Designelement des Fixed-Bearing-Systems. Es stehen PE-Einsätze unterschiedlicher Kongruenz (Standard, hyperflex, ultra) zur Verfügung, die unterschiedliche Beweglichkeiten zwischen Femurkomponente und PE-Einsatz erlauben.

Bereits beim primären System ACS® FB+ kann bei Bedarf tibial mit Schaftverlängerungen, Spacern und um 360° stufenlos positionierbaren Offsetadaptern gearbeitet werden.

Die Implantate des Systems ACS® FB+ decken den kompletten Versorgungsbereich der bikondylären Primärprothetik bis hin zur teilgekoppelten Revisionsprothetik ab. Einzigartig ist, dass dieselbe Tibiakomponente für alle FB+-Versorgungen verwendet wird. Je nach Indikation wird die ACS® FB+ Tibiakomponente mit verschiedenen PE-Einsätzen und Femurkomponenten kombiniert.

  • bikondyläre Gonarthrose/Gonarthritis bei Erhalt des hinteren Kreuzbandes (Ausnahme: PE-Einsatz ultra auch bei Verlust/Defekt des HKB)
  • intakter kollateraler Bandapparat notwendig

Alle ACS® Femurkomponenten haben ein asymmetrisches, anatomisch geformtes Design, um sich bestmöglich in die Anatomie des Femurs einzufügen. Die Artikulationsflächen weisen ein Multi-Radius-Design (J-Curve-Profil) auf.

Die ACS® FB+ Tibiakomponente kann dank des asymmetrischen, anatomischen Designs eine optimale Knochenabdeckung der proximalen Tibia sicherstellen. Zudem verfügt die ACS® FB+ Tibiakomponente über einen um 5° geneigten Schaftansatz.

  • implavit®; CoCrMo nach ISO 5832-4 (Femur- und Tibiakomponenten)
  • UHMWPE nach ISO 5834-2 (PE-Einsätze)
  • implacross® E; quervernetztes UHMWPE mit Vitamin E (PE-Einsätze)
  • TiN-Beschichtung
  • Porous-Coating auf Flächen für zementfreie Verankerung
  • 12 femorale Größen
  • 5 Größen der PE-Einsätze in Dicken von 10 mm bis 20 mm (drei Designs: Standard, Hyperflex, Ultra)
  • 6 tibiale Größen (zementfreie Version mit Verlängerungsstiel)
     
  • zementpflichtige und zementfreie Version
  • beschichtete und unbeschichtete Variante
  • kombinierbar mit:
    • ACS® PE-Patella
    • ACS® Rotating Patella
    • tibialer Schaftverlängerung
    • tibialen Spacern
  • CE-Zertifizierung
  • FDA-Zertifizierung

ACS® FB+ PS – Fixed-Bearing-System posterior stabilisierend

Das System ACS® FB+ PS (PS = posterior stabilisierend) wird zum funktionellen Ersatz des hinteren Kreuzbandes eingesetzt. Durch die femorale Spindel und den PE-Zapfen erfolgt eine posteriore Stabilisierung des Kniegelenkes während der Artikulation. Eine feste Verbindung zwischen der ACS® FB+ Tibiakomponente und dem ACS® FB+ PS PE-Einsatz ist das Hauptmerkmal und namensgebende Designelement des Fixed-Bearing-Systems.

Bereits beim primären System ACS® FB+ kann bei Bedarf tibial mit Schaftverlängerungen, Spacern und um 360° stufenlos positionierbaren Offsetadaptern gearbeitet werden. 

Die Implantate des Systems ACS® FB+ decken den kompletten Versorgungsbereich der bikondylären Primärprothetik bis hin zur teilgekoppelten Revisionsprothetik ab. Einzigartig ist, dass dieselbe Tibiakomponente für alle FB+-Versorgungen verwendet wird. Je nach Indikation wird die ACS® FB+ Tibiakomponente mit verschiedenen PE-Einsätzen und Femurkomponenten kombiniert.

  • bikondyläre Gonarthrose/Gonarthritis bei gleichzeitigem Verlust/Defekt beider Kreuzbänder
  • intakter kollateraler Bandapparat notwendig

Alle ACS® Femurkomponenten haben ein asymmetrisches, anatomisch geformtes Design, um sich bestmöglich in die Anatomie des Femurs einzufügen. Die Artikulationsflächen weisen ein Multi-Radius Design (J-Curve-Profil) auf. Die größenunabhängige Kastenbreite und -höhe erlaubt Flexibilität bei der Größenwahl der ACS® PS Femurkomponente. Die Maße des Kastens (Breite und Höhe) sind identisch zum Kasten der ACS® SC Femurkomponente.

Die ACS® FB+ Tibiakomponente kann dank des asymmetrischen, anatomischen Designs eine optimale Knochenabdeckung der proximalen Tibia sicherstellen. Zudem verfügt die ACS® FB+ Tibiakomponente über einen um 5° geneigten Schaftansatz.

  • implavit®; CoCrMo nach ISO 5832-4 (Femur- und Tibiakomponenten)
  • UHMWPE nach ISO 5834-2 (PE-Einsätze)
  • implacross® E; quervernetztes UHMWPE mit Vitamin E (PE-Einsätze)
  • TiN-Beschichtung
  • Porous-Coating auf Flächen für zementfreie Verankerung
  • 11 femorale Größen
  • 5 Größen der PE-Einsätze in Dicken von 10 mm bis 20 mm
  • 6 tibiale Größen (zementfreie Version mit Verlängerungsstiel)
     
  • zementpflichtige und zementfreie Version
  • beschichtete und unbeschichtete Variante
  • kombinierbar mit:
    • ACS® PE-Patella
    • ACS® Rotating Patella
    • tibialer Schaftverlängerung
    • tibialen Spacern
  • CE-Zertifizierung
  • FDA-Zertifizierung

ACS® MB – Mobile-Bearing-System

Das primäre Knieystem ACS® MB wird bei einer Versorgung unter Erhalt des hinteren Kreuzbandes eingesetzt. Das wesentliche Designelement des Mobile-Bearing-Systems ist die freie Rotationsmöglichkeit des PE-Einsatzes auf der Tibiakomponente. Zwischen Gleitlager und Femurkomponente besteht ein hohes Maß an Kongruenz. Es stehen PE-Einsätze unterschiedlicher Kongruenz (Standard, Deep-Dish) zur Verfügung, die unterschiedliche Beweglichkeiten zwischen Femurkomponente und PE-Einsatz erlauben.

Bereits beim primären System ACS® MB kann bei Bedarf tibial mit Schaftverlängerungen und um 360° stufenlos positionierbaren Offsetadaptern gearbeitet werden.

Die Implantate des Systems ACS® MB decken den kompletten Versorgungsbereich der bikondylären Primärprothetik bis hin zur teilgekoppelten Revisionsprothetik ab. Dieselbe primäre ACS® MB Tibiakomponente wird bei den primären Systemen ACS® MB und ACS® MB PS verwendet. 

  • bikondyläre Gonarthrose/Gonarthritis bei gleichzeitigem Verlust/Defekt der Kreuzbänder
  • Erhalt des hinteren Kreuzbandes möglich
  • intakter kollateraler Bandapparat notwendig

Alle ACS® Femurkomponenten haben ein asymmetrisches, anatomisch geformtes Design, um sich bestmöglich in die Anatomie des Femurs einzufügen. Die Artikulationsflächen weisen ein Multi-Radius-Design (J-Curve-Profil) auf.

Die ACS® MB Tibiakomponente hat ein symmetrisches Design, sodass die Komponente sowohl für die linke als auch die rechte Seite verwendet werden kann. Eine posteriore Aussparung erlaubt den Erhalt des hinteren Kreuzbandes.

  • implavit®; CoCrMo nach ISO 5832-4 (Femur- und Tibiakomponenten)
  • UHMWPE nach ISO 5834-2 (PE-Einsätze)
  • TiN-Beschichtung
  • Porous-Coating auf Flächen für zementfreie Verankerung
  • 12 femorale Größen
  • 6 Größen der PE-Einsätze in Dicken von 10 mm bis 20 mm (drei Designs: Standard, Deep-Dish)
  • 7 tibiale Größen
     
  • zementpflichtige und zementfreie Version
  • beschichtete und unbeschichtete Variante
  • kombinierbar mit:
    • ACS® PE-Patella
    • ACS® Rotating Patella
    • tibialer Schaftverlängerung
  • CE-Zertifizierung
  • FDA-Zertifizierung

ACS® MB PS – Mobile-Bearing-System posterior stabilisierend

Das System ACS® MB PS (PS = posterior stabilisierend) wird zum funktionellen Ersatz des hinteren Kreuzbandes eingesetzt. Durch die femorale Spindel und den PE-Zapfen erfolgt eine posteriore Stabilisierung des Kniegelenkes während der Artikulation zwischen Femur- und Tibiakomponente. Das wesentliche Designelement des Mobile-Bearing-Systems  ist die freie Rotationsmöglichkeit des PE-Einsatzes auf der Tibiakomponente. Zwischen Gleitlager und Femurkomponente besteht ein hohes Maß an Kongruenz.

Bereits beim primären System ACS® MB kann bei Bedarf tibial mit Schaftverlängerungen und um 360° stufenlos positionierbaren Offsetadaptern gearbeitet werden. 

Die Implantate des Systems ACS® MB decken den kompletten Versorgungsbereich der bikondylären Primärprothetik bis hin zur teilgekoppelten Revisionsprothetik ab. Dieselbe primäre ACS® MB Tibiakomponente wird bei den primären Systemen ACS® MB und ACS® MB PS verwendet.

  • bikondyläre Gonarthrose/Gonarthritis bei gleichzeitigem Verlust/Defekt beider Kreuzbänder
  • intakter kollateraler Bandapparat notwendig

Alle ACS® Femurkomponenten haben ein asymmetrisches, anatomisch geformtes Design, um sich bestmöglich in die Anatomie des Femurs einzufügen. Die Artikulationsflächen weisen ein Multi-Radius-Design (J-Curve-Profil) auf. Die größenunabhängige Kastenbreite und -höhe erlaubt Flexibilität bei der Größenwahl der ACS® PS Femurkomponente. Die Maße des Kastens (Breite und Höhe) sind identisch zum Kasten der ACS® SC Femurkomponente.

Die ACS® MB Tibiakomponente hat ein symmetrisches Design. Eine posteriore Aussparung erlaubt den Erhalt des hinteren Kreuzbandes.

  • implavit®; CoCrMo nach ISO 5832-4 (Femur- und Tibiakomponenten)
  • UHMWPE nach ISO 5834-2 (PE-Einsätze)
  • TiN-Beschichtung
  • Porous-Coating auf Flächen für zementfreie Verankerung
  • 11 femorale Größen
  • 5 Größen der PE-Einsätze in Dicken von 10 mm bis 20 mm
  • 7 tibiale Größen
     
  • zementpflichtige und zementfreie Version
  • beschichtete und unbeschichtete Variante
  • kombinierbar mit:
    • ACS® PE-Patella
    • ACS® Rotating PE-Patella
    • tibialer Schaftverlängerung
  • CE-Zertifizierung
  • FDA-Zertifizierung

ACS® Uni FB – unikondylärer Fixed-Bearing Oberflächenersatz

Das ACS® Uni FB ist ein unikondyläres Kniesystem, das nach vollständiger Herstellung der Gelenklinie die natürliche Kinematik des Kniegelenks nahezu aufrechterhält. Das System zeichnet sich unter anderem durch seine asymmetrisch geformte Tibiakomponente für eine optimale Knochenabdeckung aus sowie die anatomische Passform der femoralen Komponente.

Eine minimierte Metallionen-Abgabe ist durch die standardmäßige TiN-Beschichtung der Femurkomponente1),2) kombiniert mit der Tibiakomponente aus einer Titan-Legierung möglich.

1) Dempwolf H (2013): Entwicklung und Charakterisierung neuartiger PVD-Beschichtungen zur Allergievermeidung und Verschleißminderung in der Endoprothetik, Bachelorarbeit Universität, Rostock
2) Baumann A. (2001): Keramische Beschichtungen in der KTEP Standardlösung für Allergiker. JATROS Orthopädie & Rheumatologie 6: 16-17

  • unikondyläre Osteoarthritis
  • vollkommen intakter Bandapparat
  • intaktes gegenüberliegendes Kompartiment
  • keine wesentlichen Fehlstellungen oder Beugekontrakturen

Die ACS® Uni Femurkomponenten ist durch ein symmetrisches Design mit mit zwei Zapfen + einer Finne für maximale Stabilität und rotationsstabile Verankerung gekennzeichnet. Die Artikulationsflächen weisen ein Multi-Radius Design (J-curve Profil) auf, welches eine natürliche Kinematik sowie minimiertes Risiko des posterioren Overstuffings und anterioren Impingements ermöglicht.
Die volle Bewegungsfreiheit der Femurkomponente auf dem PE-Einsatzes mit flachem Design unterstützt die natürliche Kinematik.

Eine optimale Knochenabdeckung und rotationsstabile Verankerung im tibialen Knochen ermöglicht die asymmetrische ACS® Uni FB Tibiakomponente mit zwei Pegs und einer Finne.

  • implavit®: CoCrMo nach ISO 5832-4 (Femurkomponente)
  • implantan®: TiAl6V4 nach ISO 5832-3 (Tibiakomponente)
  • implacross® E: UHMWPE mit Vitamin E nach ISO 5834-1 (PE-Einsatz)
  • UHMWPE nach ISO 5834-2 (PE-Einsatz)
  • TiN-Beschichtung
  • implaFix®; cpTi-Beschichtung auf Flächen für zementfreie Verankerung
  • 4 femorale Größen
  • 5 Größen PE-Einsatz (Höhe Tibia+PE-Einsatz: 8, 9, 10, 11, 12, 14 mm)
  • 7 tibiale Größen
     
  • femoral zementpflichtige und zementfreie Version
  • tibial zementpflichtige Version
  • CE-Zertifizierung
  • FDA-Zertifizierung

ACS® Uni MB – unikondylärer Mobile-Bearing Oberflächenersatz

Das ACS® Uni MB ist ein unikondyläres Kniesystem, das nach vollständiger Herstellung der Gelenklinie die natürliche Kinematik des Kniegelenks nahezu aufrechterhält. Das System zeichnet sich durch seine hohe Kongruenz zwischen Femurkomponente und dem auf der Tibiakomponente liegenden PE-Einsatz aus sowie die anatomische Passform der femoralen Komponente. 

Eine minimierte Metallionen-Abgabe ist durch die standardmäßige TiN-Beschichtung der Femurkomponente sowie Tibiakomponente möglich.1),2)

1) Dempwolf H (2013): Entwicklung und Charakterisierung neuartiger PVD-Beschichtungen zur Allergievermeidung und Verschleißminderung in der Endoprothetik, Bachelorarbeit Universität, Rostock
2) Baumann A. (2001): Keramische Beschichtungen in der KTEP Standardlösung für Allergiker. JATROS Orthopädie & Rheumatologie 6: 16-17

  • unikondyläre Osteoarthritis
  • vollkommen intakter Bandapparat
  • intaktes gegenüberliegendes Kompartiment
  • keine wesentlichen Fehlstellungen oder Beugekontrakturen

Die ACS® Uni Femurkomponenten ist durch ein symmetrisches Design mit mit zwei Zapfen + einer Finne für maximale Stabilität und rotationsstabile Verankerung gekennzeichnet. Die Artikulationsflächen weisen ein Multi-Radius Design (J-curve Profil) auf, welches eine natürliche Kinematik sowie minimiertes Risiko des posterioren Overstuffings und anterioren Impingements ermöglicht.
Die hohe Kongruenz zwischen der Femurkomponente und dem PE-Einsatz gewährleistet einen hohen Flächenkontakt über den gesamten Bewegungsumfang, was die Aufnahme der Rollbewegung der natürlichen Kinematik möglich macht.

Eine rotationsstabile Verankerung im tibialen Knochen ermöglicht die symmetrische ACS® Uni MB Tibiakomponente mit einer zentrierten Finne.

  • implavit®; CoCrMo nach ISO 5832-4 (Femur- und Tibiakomponente)
  • UHMWPE nach ISO 5834-2 (PE-Einsatz)
  • TiN-Beschichtung
  • implaFix®; cpTi-Beschichtung auf Flächen für zementfreie Verankerung
  • 4 femorale Größen
  • 4 Größen PE-Einsatz (Höhe PE-Einsatz: 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12 mm)
  • 8 tibiale Größen
     
  • zementpflichtige und zementfreie Versionen
  • CE-Zertifizierung
  • FDA-Zertifizierung
Revisionsendoprothetik
Revisionsversorgung

Die Gesamtheit der implantcast Revision-Kniesysteme bietet Versorgungsoptionen vom teilgekoppelten bikondylären Oberflächenersatz, über ein vollgekoppelten bikondylären Oberflächenersatz bis hin zum vollgekoppelten kondylenrekonstruierenden Kniesystem, mit Mobile- oder Fixed-Bearing-Lösungen. Dank der ausgereiften Modularität sind individuelle Lösungsmöglichkeiten für jeden Patienten möglich.

Das Portfolio umfasst verschiedene Revisionskniesysteme: das ACS® SC, das MUTARS® GenuX MK und das MUTARS® KRI MK. Eine intraoperative Anpassung der Versorgung ist besonders einfach, durch die Modularität der Systeme sowie die identische knochenseitige Kontur aller ACS® und MUTARS® GenuX® MK Femurkomponenten.

Das Instrumentarium gewährleistet eine einfache, intuitive Operationstechnik. Zusätzlich ist auch eine Navigation mithilfe des ROBIN Navigationssystems möglich.


ACS® FB+ SC – Fixed-Bearing-System semi-constrained

Das System ACS® FB+ SC (SC = semi-constrained – teilgeführt) wird zum funktionellen Ersatz des hinteren Kreuzbandes bei zusätzlicher Varus/Valgus-Stabilisierung bei Instabilität der kollateralen Ligamente eingesetzt. Der PE-Zapfen wird während der Artikulation zwischen Femur- und Tibiakomponente im femoralen Kasten geführt und durch die femorale Spindel stabilisiert. Eine feste Verbindung zwischen der ACS® FB+ Tibiakomponente und dem ACS® FB+ SC PE-Einsatz ist das Hauptmerkmal und namensgebende Designelement des Fixed-Bearing-Systems.

Das System ACS® FB+ SC bietet die Möglichkeit, Schaftverlängerungen über um 360° stufenlos positionierbare Offsetadapter mit der Femur- und der Tibiakomponente zu verbinden, sowie Knochendefekte mit Hilfe von Spacern auszugleichen. Zusätzlich ist die Versorgung von größeren Knochendefekten durch die Kombination von Prothesen des ACS® SC Systems  mit EPORE® Defektfüllern möglich, ohne auf eine vollgekoppelte Prothese zu wechseln.

Die Implantate des ACS® FB+ Systems decken den kompletten Versorgungsbereich der bikondylären Primärprothetik bis hin zur teilgekoppelten Revisionsprothetik ab. Einzigartig ist, dass dieselbe Tibiakomponente für alle Versorgungen verwendet wird. Je nach Indikation wird die ACS® FB+ Tibiakomponente mit verschiedenen PE-Einsätzen und Femurkomponenten kombiniert.

  • Revision von primärem Kniegelenkersatz bei gleichzeitigem Verlust/Defekt beider Kreuzbänder und Instabilität der kollateralen Ligamente mit femoralen und/oder tibialen Knochendefekten

Alle ACS® Femurkomponenten haben ein asymmetrisches, anatomisch geformtes Design, um sich bestmöglich in die Anatomie des Femurs einzufügen. Die Artikulationsflächen weisen ein Multi-Radius-Design (J-Curve-Profil) auf. Die größenunabhängige Kastenbreite und -höhe erlaubt Flexibilität bei der Größenwahl der ACS® SC Femurkomponente. Die Maße des Kastens (Breite und Höhe) sind identisch zum Kasten der ACS® PS Femurkomponente. Zusätzlich hat der Konusanschluss der ACS® SC Femurkomponente eine integrierte Valgusneigung von 6°, was das Implantieren von Komponenten mit Schaftverlängerungen erleichtert.

Die ACS® FB+ Tibiakomponente kann dank des asymmetrischen, anatomischen Designs eine optimale Knochenabdeckung der proximalen Tibia sicherstellen. Zudem verfügt die FB+ Tibiakomponente über einen um 5° geneigten Schaftansatz.

  • implavit®; CoCrMo nach ISO 5832-4 (Femur- und Tibiakomponenten)
  • implatan®; TiAl6V4 nach ISO 5832-3 (Schäfte, Doppelkonus und Spacer)
  • UHMWPE nach ISO 5834-2 (PE-Einsätze)
  • implacross® E; quervernetztes UHMWPE mit Vitamin E (PE-Einsätze)
  • TiN-Beschichtung
  • Porous-Coating auf Fixations-Flächen der zementfreien Femur- und Tibiakomponenten
  • implaFix® HA; HA-Beschichtung nach ISO 13779-2 (für zementfreie Schäfte mit HA-Beschichtung)
  • 6 femorale Größen
  • 5 Größen der PE-Einsätze in Dicken von 10 mm bis 20 mm
  • 7 tibiale Größen
     
  • zementpflichtige und zementfreie Version
  • beschichtete und unbeschichtete Variante
Kombinierbar mit:
  • ACS® PE-Patella
  • ACS® Rotating Patella
  • Offsetadapter (femoral: 0 mm, 2 mm, 4 mm, 6 mm; tibial: 0 mm, 2 mm, 4 mm, 6 mm)
  • 16 Schaftvarianten: unbeschichtet oder mit HA-Beschichtung
    (Längen: 100 mm, 150 mm und 200 mm; Durchmesser: 12 mm, 14 mm, 16 mm, 18 mm, 20 mm, 22 mm)
Nur bei zementpflichtiger Versorgung möglich:
  • Spacer: femoral (posterior und distal, je 5 mm und 10 mm), tibial (5 mm und 10 mm)
  • EPORE® Defektfüller (Cones und metaphysäre Komponenten)
  • CE-Zertifizierung
  • FDA-Zertifizierung

ACS® MB SC – Mobile-Bearing-System semi-constrained

Das System ACS® MB SC (SC = semi-constrained – teilgeführt) wird zum funktionellen Ersatz des hinteren Kreuzbandes eingesetzt und ermöglicht eine zusätzliche Varus/Valgus-Stabilisierung bei Instabilität der kollateralen Ligamente. Der PE-Zapfen wird während der Artikulation zwischen Femur- und Tibiakomponente im femoralen Kasten geführt und durch die femorale Spindel stabilisiert. Das wesentliche Designelement des Mobile-Bearing-Systems ist die freie Rotationsbeweglichkeit des PE-Einsatzes auf der Tibiakomponente. Zwischen Gleitlager und Femurkomponente besteht ein hohes Maß an Kongruenz.

Das System ACS® MB SC (SC = semi-constrained – teilgeführt) bietet die Möglichkeit, Schaftverlängerungen über um 360° stufenlos positionierbare Offsetadapter mit der Femur- und der Tibiakomponente zu verbinden, sowie Knochendefekte mit Hilfe von Spacern auszugleichen. Zusätzlich ist die Versorgung von größeren Knochendefekten durch die Kombination von Prothesen des ACS® SC Systems mit EPORE® Defektfüllern möglich, ohne auf eine vollgekoppelte Prothese zu wechseln.

  • Revision von primärem Kniegelenkersatz bei gleichzeitigem Verlust/Defekt beider Kreuzbänder und Instabilität der kollateralen Ligamente mit femoralen und/oder tibialen Knochendefekten

Alle ACS® Femurkomponenten haben ein asymmetrisches, anatomisch geformtes Design, um sich bestmöglich in die Anatomie des Femurs einzufügen. Die Artikulationsflächen weisen ein Multi-Radius-Design (J-Curve-Profil) auf. Die größenunabhängige Kastenbreite und –höhe erlaubt Flexibilität bei der Größenwahl der ACS® SC Femurkomponente. Die Maße des Kastens (Breite und Höhe) sind identisch zum Kasten der ACS® PS Femurkomponente. Zudem hat der Konusanschluss der ACS® SC Femurkomponente eine integrierte Valgusneigung von 6°, was das Implantieren von Komponenten mit Schaftverlängerungen erleichtert.

Die ACS® MB SC Tibiakomponente hat ein symmetrisches Design. Das aktuelle Design ist in den AP– und ML-Dimensionen sowie den Radien gleich zu den primären ACS® MB Tibiakomponenten. Die äußere Kontur ist identisch mit der des Systems MUTARS® GenuX® MK.

  • implavit®; CoCrMo nach ISO 5832-4 (Femur- und Tibiakomponenten)
  • UHMWPE nach ISO 5834-2 (PE-Einsätze)
  • implatan®; TiAl6V4 nach ISO 5832-3 (Schäfte, Doppelkonus und Spacer)
  • TiN-Beschichtung
  • Porous-Coating auf Fixations-Flächen der zementfreien Femur- und Tibiakomponenten
  • implaFix® HA; HA-Beschichtung nach ISO 13779-2 (für zementfreie Schäfte mit HA-Beschichtung)
  • 6 femorale Größen
  • 5 Größen der PE-Einsätze in Dicken von 10 mm bis 20 mm
  • 5 tibiale Größen
     
  • zementpflichtige und zementfreie Version
  • beschichtete und unbeschichtete Variante
Kombinierbar mit:
  • ACS® PE-Patella
  • ACS® Rotating Patella
  • Offsetadapter (femoral: 0 mm, 2 mm, 4 mm, 6 mm; tibial: 0 mm, 2 mm, 4 mm, 6 mm)
  • 16 Schaftvarianten: unbeschichtet oder mit HA-Beschichtung
    (Längen: 100 mm, 150 mm und 200 mm; Durchmesser: 12 mm, 14 mm, 16 mm, 18 mm, 20 mm, 22 mm)
Nur bei zementpflichtiger Versorgung möglich:
  • Spacer: femoral (posterior und distal, je 5 mm und 10 mm), tibial (5 mm und 10 mm)
  • EPORE® Defektfüller (Cones und metaphysäre Komponenten)
  • CE-Zertifizierung
  • FDA-Zertifizierung

MUTARS® GenuX® MK

Das MUTARS® GenuX® MK ist ein vollgekoppeltes Revisions-Kniesystem. Dank der modularen Systemarchitektur können je nach klinischem Bedarf unterschiedliche Offsetadapter, Schäfte sowie Spacer eingesetzt werden. Die biologisch optimierte Koppelung zwischen Femur und Tibia stabilisiert das Kniegelenk in sämtlichen Achsen und lässt bis zu 130° Flexion zu. Bei Versorgungen großer Knochendefekte lässt sich das System mit EPORE® Cones und metaphysären Komponenten kombinieren.

Die 360° frei einstellbaren Offset Adapter ermöglichen eine optimale Positionierung der Gelenkkomponenten nach initialer Schaftpräparation. Somit wird gewährleistet, dass bei einem guten Schaftsitz, die Gelenkkomponenten optimal ausgerichtet werden können. Außerdem ermöglicht dies eine gute knöcherne Abdeckung. Zusätzlich stehen verschiedene PE-Inlay Höhen zur Verfügung, sodass bei einer bereits implantierten Tibiakomponente die Gelenklinie über das PE-Inlay beeinflusst werden kann. Weiterhin steht das System optional mit einer TiN-Beschichtung zur Verfügung. Durch die keramische Beschichtung haben die Komponenten eine höhere Benetzbarkeit und die Ionenabgabe wird minimiert.

Außerdem steht das MUTARS® GenuX® MK in einer HD Variante zur Verfügung. Für mehr Informationen zu den HD-Versorgungen folgen Sie bitte dem folgenden Link: HD Fokusseite

  • Revision
  • ausgeprägter Knochendefekt (AORI Typ 2-3)
  • Verlust der Kreuz- und Seitenbänder
  • vollgekoppeltes Kniesystem
  • hohe Modularität und Kompatibilität
  • fixed-bearing PE-Einsätze und mobile-bearing PE-Einsätze mit bis zu 20° Rotation in verschiedenen Höhen
  • zementpflichtige und zementfreie femorale und tibiale Komponenten
  • zementpflichtige und zementfreie Schaftoption
  • 360° frei einstellbares Offset
  • femorale und tibiale Fixation von Spacern
  • EPORE® Cones und EPORE® metaphysäre Komponenten
  • kompatibel mit MUTARS® Patella
  • implatan®; TiAl6V4 nach ISO 5832-3 (Offsetadapter, Spacer, MUTARS® GenuX® MK zementfreie Schäfte)
  • implavit®; CoCrMo nach ISO 5832-4 (MUTARS® GenuX® MK Femur, MUTARS® GenuX® MK Tibia, MUTARS® GenuX® MK zementpflichtige Schäfte)
  • implavit®; CoCrMo nach ISO 5832-12 (MUTARS® Koppelung)
  • UHMWPE nach ISO 5834-2 und implacross® E; quervernetztes UHMWPE mit Vitamin E (Inlays)
  • TiN-Beschichtung (optional für MUTARS® GenuX® MK Femur- und Tibiakomponenten, MUTARS® GenuX® MK zementpflichtige Schäfte)
  • TiNbN-Beschichtung (optional für die MUTARS® Koppelung)
  • implaFix® HA; HA-Beschichtung nach ISO 13779-2 (optional für MUTARS® GenuX® MK zementfreie Schäfte)
  • Silberbeschichtung (optional für Femur- und Tibiaspacer)
  • MUTARS® GenuX® MK Schäfte
  • 4 Offset Optionen: 0 mm, 2 mm, 4 mm und 6 mm
  • 5 MUTARS® GenuX® MK Femur und Tibia Komponenten: Gr. 2 – 6
  • 3 Höhen der PE-Einsätze: 12,5 mm, 15 mm und 17,5 mm
  • 3 Optionen der MUTARS® Koppelung: 12,5 mm, 15 mm und 17,5 mm
  • MK Tibia- und Femurspacer
  • MUTARS® Patella
  • CE-Zertifizierung

MUTARS® GenuX® MK Monoblock

Das MUTARS® GenuX® MK Monoblock bietet eine Lösung für die zementierte Revision des Kniegelenks ohne größere Knochendefekte. Die präzise aufeinander abgestimmten Komponenten gewährleisten eine optimale Passform sowie hohe Funktionalität und tragen so zum Erhalt der Mobilität und Lebensqualität1),2) der Patienten mit einem insuffizienten Bandapparat bei.

Ein zentrales Merkmal des Systems ist seine konsequente Simplizität: durch die einfache Präparation wird der operative Ablauf deutlich erleichtert. Die Femur- und Tibiakomponente sowie der Schaft sind jeweils als Monoblock aus einem Guss gefertigt und können in einem einzigen Implantationsschritt eingesetzt werden.

Außerdem steht der MUTARS® GenuX® MK Monoblock in einer HD Variante zur Verfügung.
Für mehr Informationen zu den HD-Versorgungen folgen Sie bitte dem folgenden Link: HD Fokusseite

1) Pala E, Trovarelli G, Ippolito V, Berizzi A, Ruggieri P. A long-term experience with Mutars tumor megaprostheses: analysis of 187 cases. Eur J Trauma Emerg Surg. 2022 Jun;48(3):2483-2491. doi: 10.1007/s00068-021-01809-7. Epub 2021 Nov 2. PMID: 34727192.
2) Henrichs MP, Krebs J, Gosheger G, Streitbuerger A, Nottrott M, Sauer T, Hoell S, Singh G, Hardes J. Modular tumor endoprostheses in surgical palliation of long-bone metastases: a reduction in tumor burden and a durable reconstruction. World J Surg Oncol. 2014 Nov 7;12:330. doi: 10.1186/1477-7819-12-330. PMID: 25376274; PMCID: PMC4289050.

  • gekoppelte, zementpflichtige Revisionsversorgung des Kniegelenks ohne größere Knochendefekte
  • vollgekoppeltes Kniesystem
  • fixed-bearing PE-Einsätze und mobile-bearing PE-Einsätze mit bis zu 20° Rotation in verschiedenen Höhen
  • zementpflichtige femorale und tibiale Versorgungskomponenten
  • Schaftlänge 125 mm und verschiedene Durchmesser
  • Femur-/Tibiakomponente und Schaft aus einem Guss (Monoblock)
  • implavit®; CoCrMo nach ISO 5832-4 (MUTARS® GenuX® MK Femur Monoblock und Tibia Monoblock)
  • implavit®; CoCrMo nach ISO 5832-12 (MUTARS® Koppelung)
  • UHMWPE nach ISO 5834-2 und implacross® E; quervernetztes UHMWPE mit Vitamin E (Inlays)
  • TiNbN-Beschichtung (optional für MUTARS® Koppelung)
  • 4 MUTARS® GenuX® MK Monoblock Femurkomponenten zementpflichtig: Gr. 2/10 mm, 3/11 mm, 4/12 mm und 5/13 mm
  • 4 MUTARS® GenuX® MK Monoblock Tibiakomponenten zementpflichtig: Gr. 2/10 mm, 3/11 mm, 4/12 mm und 5/13 mm
  • 3 Höhen der PE-Einsätze: 12,5 mm, 15 mm und 17,5 mm
  • 3 Optionen der MUTARS® Koppelung: 12,5 mm, 15 mm und 17,5 mm
  • Schaftlänge = 125 mm tibial und femoral
  • CE-Zertifizierung

MUTARS® MK KRI

Das MUTARS® MK KRI bietet eine fortschrittliche Lösung für die rekonstruktive Kniechirurgie bei erheblichen Knochendefekten. Entwickelt für den Einsatz bei Verlust der distalen Femurkondylen ermöglicht dieses System eine präzise Anpassung und optimale Funktionalität. 

Die modularen Komponenten des Systems erlauben eine individuelle Anpassung an die Bedürfnisse des Patienten.
Ein weiteres Merkmal ist die Silberbeschichtung. Die Eigenschaften des Silbers werden bei den beschichteten Komponenten genutzt, um das Infektionsrisiko zu reduzieren und die Standzeit einer Prothese zu erhöhen. Die diaphysäre Verankerung des Systems sorgt für eine stabile Fixierung des Implantats im Knochen.

Außerdem steht das MUTARS® MK KRI in einer HD Variante zur Verfügung.
Für mehr Informationen zu den HD-Versorgungen folgen Sie bitte dem folgenden Link: HD Fokusseite

  • gekoppelte Revisionsversorgung des Kniegelenkes bei Verlust der distalen Femurkondylen
  • vollgekoppeltes Kniesystem
  • hohe Modularität und Kompatibilität
  • fixed-bearing PE-Einsätze und mobile-bearing PE-Einsätze mit bis zu 20° Rotation in verschiedenen Höhen
  • zementpflichtige und zementfreie tibiale Komponenten
  • zementpflichtige und zementfreie Schaftoption
  • 360° frei einstellbares Offset
  • tibiale Fixation von Spacern
  • EPORE® Cones und EPORE® metaphysäre Komponenten
  • kompatibel mit MUTARS® Patella
  • implatan®; TiAl6V4 nach ISO 5832-3 (zementfreie GenuX® MK Schäfte, MUTARS® Verlängerungshülse, MUTARS® Schrauben, Offsetadapter, Spacer)
  • implavit®; CoCrMo nach ISO 5832-4 (MUTARS® MOM KRI, MUTARS® GenuX® MK Tibia, zementpflichtige GenuX® MK Schäfte)
  • implavit®; CoCrMo nach ISO 5832-12 (MUTARS® Koppelung)
  • UHMWPE nach ISO 5834-2 und implacross® E; quervernetztes UHMWPE mit Vitamin E (Inlays)
  • TiN-Beschichtung (optional für Femur- und Tibiakomponenten, zementpflichtige Schäfte)
  • TiNbN-Beschichtung (optional für MUTARS® Koppelungen)
  • implaFix® HA; HA-Beschichtung nach ISO 13779-2 (optional für zementfreie Schäfte)
  • Silberbeschichtung (optional für Femurkomponenten, Spacer)
  • MUTARS® RS Schäfte zementfrei
    • Länge: 150, 200 und 250 mm
    • Ø 12 - 22 mm (in 1 mm Schritten) bei Länge 150 mm und 200 mm
    • Ø 14 - 22 mm (in 1 mm Schritten) bei Länge 250 mm
  • MUTARS® RS Schaft zementpflichtig
    • Länge: 120, 150 und 200 mm
    • Ø 12 - 18 mm (in 2 mm Schritten)
  • MUTARS® RS Verlängerungshülse 25 mm
  • MUTARS® MOM KRI
  • 3 Höhen der PE-Einsätze: 12,5 mm, 15 mm und 17,5 mm
  • 3 Optionen der MUTARS® Koppelung: 12,5 mm, 15 mm und 17,5 mm
  • 5 MUTARS® GenuX® MK Tibiakomponenten: Gr. 2 – 6
  • 4 Offset Optionen: 0 mm, 2 mm, 4 mm und 6 mm
  • MUTARS® GenuX® MK Schäfte
  • MUTARS® Patella
  • Rekonstruktionslänge 50 mm – 75 mm
  • Gewichtsbeschränkung
    • Einige Schaftgrößen unterliegen einer Gewichstbeschränkung. (Einschränkungen entnehmen Sie bitte der Gebrauchsinformation)
  • Schraubenoptionen
    • 2 distale Bohrungen* für Kortikalisschrauben Ø 4,5 mm (Längen 25 – 60 mm)
      *bei zementfreien Schäften Ø 15 mm – 22 mm (Länge 200 mm) und Ø 17 mm – 22 mm (Länge 250 mm)
  • CE-Zertifizierung

MUTARS® intramedullärer totaler Femurersatz mit GenuX® MK 

Der MUTARS® Intramedullärer Totaler Femurersatz mit GenuX® MK bietet eine fortschrittliche Lösung als sogenannte Durchsteckprothese zur Verbindung des proximalen und distalen Femurs. Entwickelt für die kombinierte Revision von Hüft- und Kniegelenken, ermöglicht dieses System eine präzise Anpassung und optimale Funktionalität.

Das intramedulläre Verbindungsmodul ist vollständig kompatibel mit allen MUTARS® Implantaten für das proximale und distale Femur. Die modulare Systemarchitektur erlaubt eine flexible intraoperative Anpassung an die individuellen anatomischen und klinischen Anforderungen des Patienten und unterstützt so eine präzise Rekonstruktion. Ein weiteres Merkmal ist die Silberbeschichtung. Die Eigenschaften des Silbers werden bei den beschichteten Komponenten genutzt, um das Infektionsrisiko zu reduzieren und die Standzeit einer Prothese zu erhöhen.

Außerdem steht der MUTARS® intramedulläre totale Femurersatz mit GenuX® MK in einer HD Variante zur Verfügung. Für mehr Informationen zu den HD-Versorgungen folgen Sie bitte dem folgenden Link: HD Fokusseite

  • kombinierte Revisionsversorgung des Hüft- und Kniegelenkes mit intramedullärer Verbindung
  • vollgekoppeltes Kniesystem
  • fixed-bearing PE-Einsätze und mobile-bearing PE-Einsätze mit bis zu 20° Rotation in verschiedenen Höhen
  • zementpflichtige und zementfreie femorale und tibiale Komponenten
  • zementpflichtige und zementfreie Schaftoption
  • 360° frei einstellbares Offset
  • femorale und tibiale Fixation von Spacern
  • kompatibel mit der MUTARS® Patella
  • implatan®; TiAl6V4 nach ISO 5832-3 (MUTARS® Kopfstück, MUTARS® Mittelstück, MUTARS® Verlängerungshülse, MUTARS® Schrauben, MUTARS® intramedulläre Verbindungsmodule, MUTARS® Offsetadapter, Spacer, GenuX® MK zementfreie Schäfte)
  • implavit®; CoCrMo nach ISO 5832-4 (MUTARS® GenuX® MK Femur, MUTARS® GenuX® MK Tibia, zementpflichtige Schäfte)
  • implavit®; CoCrMo nach ISO 5832-4 (MUTARS® Koppelung)
  • UHMWPE nach ISO 5834-2 und implacross® E; quervernetztes UHMWPE mit Vitamin E (Inlays)
  • TiN-Beschichtung (optional für MUTARS® Femur- und Tibiakomponenten, zementpflichtige GenuX® MK Schäfte)
  • TiNbN-Beschichtung (optional für die MUTARS® Koppelung)
  • implaFix® HA; HA-Beschichtung nach ISO 13779-2 (optional für zementfreie GenuX® MK Schäfte, MUTARS® Verlängerungshülse und MUTARS® Mittelstück)
  • Silberbeschichtung (MUTARS® Verbindungsmodule, Spacer)
  • 4 MUTARS® RS Kopfstück
    • Länge: 32 mm und 42 mm
    • CCD-Winkel: 127° / 135°
  • 4 MUTARS® RS Mittelstück
    • Länge: 40 mm und 50 mm
    • Größe: standard / slim
  • MUTARS® RS Verlängerungshülse 25 mm
  • MUTARS® intramedulläres Verbindungsmodul für GenuX® MK
    • Länge: 120 – 440 mm
    • Durchmesser: 15 mm
  • 5 MUTARS® GenuX® MK Femur und Tibia Komponenten: Gr. 2 – 6
  • 3 Höhen der PE-Einsätze: 12,5 mm, 15 mm und 17,5 mm
  • 3 Optionen der MUTARS® Koppelung: 12,5 mm, 15 mm und 17,5 mm
  • MK Tibia- und Femurspacer
  • 4 Offset Optionen: 0 mm, 2 mm, 4 mm und 6 mm
  • MUTARS® GenuX® MK Schäfte
  • MUTARS® Patella
  • Rekonstruktionslänge ≥ 332 mm (Femurlänge)
  • Konus 12 / 14 mm: kombinierbar mit ic-Hüftköpfen S-XXXL (Einschränkungen entnehmen Sie bitte der Gebrauchsinformation)
  • CE-Zertifizierung

MUTARS® intramedullärer totaler Femurersatz mit MK KRI

Der MUTARS® intramedulläre totale Femurersatz mit MK KRI bietet eine fortschrittliche und zuverlässige Lösung für die kombinierte Revisionsversorgung von Hüft- und Kniegelenk in komplexen klinischen Situationen. 

Das System ermöglicht eine präzise anatomische Anpassung sowie eine hohe funktionelle Stabilität. Durch den modularen Aufbau kann die Implantatkonfiguration individuell an die anatomischen und klinischen Anforderungen des jeweiligen Patienten angepasst werden und unterstützt so eine präzise Rekonstruktion. Ein weiteres Merkmal ist die Silberbeschichtung. Die Eigenschaften des Silbers werden bei den beschichteten Komponenten genutzt, um das Infektionsrisiko zu reduzieren und die Standzeit der Prothese zu erhöhen. Weiterhin steht das System optional mit einer TiN-Beschichtung zur Verfügung. Durch die keramische Beschichtung haben die Komponenten eine höhere Benetzbarkeit und die Ionenabgabe wird minimiert.

Außerdem steht der MUTARS® intramedulläre totale Femurersatz mit MK KRI in einer HD Variante zur Verfügung. Für mehr Informationen zu den HD-Versorgungen folgen Sie bitte dem folgenden Link: HD Fokusseite

  • kombinierte Revisionsversorgung des Hüft- und Kniegelenkes mit intramedullärer Verbindung bei Verlust der distalen Femurkondylen
  • vollgekoppeltes Kniesystem
  • hohe Modularität und Kompatibilität
  • fixed-bearing PE-Einsätze und mobile-bearing PE-Einsätze mit bis zu 20° Rotation in verschiedenen Höhen
  • zementpflichtige und zementfreie tibiale Komponenten
  • zementpflichtige und zementfreie Schaftoption
  • 360° frei einstellbares Offset
  • tibiale Fixation von Spacern
  • EPORE® Cones, EPORE® metaphysäre Komponenten
  • kompatibel mit MUTARS® Patella
  • implatan®; TiAl6V4 nach ISO 5832-3 (zementfreie  GenuX® MK Schäfte, Offsetadapter, Spacer, MUTARS® RS Schrauben, MUTARS® RS Kopfstück, MUTARS® RS Mittelstück, MUTARS® intramedulläre Verbindungsmodule)
  • implavit®; CoCrMo nach ISO 5832-4 (zementpflichtige GenuX® MK Schäfte, MUTARS® MOM KRI, MUTARS® GenuX® MK Tibia)
  • implavit®; CoCrMo nach ISO 5832-12 (MUTARS® Koppelung)
  • UHMWPE nach ISO 5834-2 und implacross® E; quervernetztes UHMWPE mit Vitamin E (Inlays)
  • TiN-Beschichtung (optional für MUTARS® Femur- und Tibiakomponenten, zementpflichtige GenuX® MK Schäfte)
  • TiNbN-Beschichtung (optional für die MUTARS® Koppelung)
  • implaFix® HA; HA-Beschichtung nach ISO 13779-2 (optional für zementfreie GenuX® MK Schäfte, MUTARS® RS Verlängerungshülse und MUTARS® RS Mittelstück)
  • Silberbeschichtung (optional für MUTARS® Verbindungsmodule, Spacer)
  • 4 MUTARS® RS Kopfstücke
    • Länge: 32 mm und 42 mm
    • CCD-Winkel: 127° / 135°
  • 4 MUTARS® RS Mittelstücke
    • Länge: 40 mm und 50 mm
    • Größe: standard / slim
  • MUTARS® RS Verlängerungshülse 25 mm
  • MUTARS® intramedulläres Verbindungsmodul für KRI
    • Länge: 100 mm – 360 mm
    • Durchmesser: 15 mm
  • MUTARS® MOM KRI
  • 3 Optionen der MUTARS® Koppelung: 12,5 mm, 15 mm und 17,5 mm
  • 3 Höhen der PE-Einsätze: 12,5 mm, 15 mm und 17,5 mm
  • 5 MUTARS® GenuX® MK Tibia Komponenten: Gr. 2 – 6
  • 4 Offset Optionen: 0 mm, 2 mm, 4 mm und 6 mm
  • MUTARS® GenuX® MK Schäfte
  • MK Tibia- und Femurspacer
  • MUTARS® Patella
  • Rekonstruktionslänge ≥ 332 mm (Femurlänge)
  • Konus 12 / 14 mm: kombinierbar mit ic-Hüftköpfen S-XXXL (Einschränkungen entnehmen Sie bitte der Gebrauchsinformation)
  • CE-Zertifizierung

MUTARS® RS Arthrodese - Implantat 

Die MUTARS® RS Arthrodese bietet die Möglichkeit der Versteifung des Kniegelenkes bei massiven Knochenverlust und insuffizienter Weichteilen. Eine große Auswahl an RS Schäften erleichtert die Versorgung von Patienten mit unterschiedlicher Knochenqualität. Darüber hinaus können dank der EPORE® Cones größere Defekte sowohl Tibial als auch femoral überbrückt werden.  

Die MUTARS® RS Arthrodese besteht aus einer femoralen und tibialen Komponente. Die femorale Kompetente ist dabei seitenspezifisch, da die Komponente einen natürlichen Valgus besitzt.
Die Komponenten besitzen keinen Flexionswinkel. Die Flexion im Kniegelenk wird über den kurvierten RS Schaft in der Tibia erzeugt. Ein weiteres Merkmal ist die Silberbeschichtung. Die Eigenschaften des Silbers werden bei den beschichteten Komponenten genutzt, um das Infektionsrisiko zu reduzieren und die Standzeit der Prothese zu erhöhen.

  • Revisionen im Bereich des Kniegelenkes, mit Verlust des Streckapparates
  • Rekonstruktionsstrecke individuell einstellbar zwischen 30 mm und 90 mm
  • zementpflichtige und zementfreie Schaftoption
  • EPORE® Cones
  • implatan®; TiAl6V4 nach ISO 5832-3 (Femur- und Tibiakomponente, RS Verlängerungshülse, zementfreie Schäfte)
  • implavit®; CoCrMo nach ISO 5832-4 (zementpflichtige Schäfte)
  • Silberbeschichtung (optional für  Femur- und Tibiakomponente)
  • TiN-Beschichtung (optional für zementpflichtige Schäfte)
  • implaFix® HA; HA-Beschichtung nach ISO 13779-2 (RS Verlängerungshülse, optional für zementfreie Schäfte)
  • MUTARS®  RS Schäfte
  • RS Verlängerungshülse
  • RS Arthrodese-Implantat Femurkomponente
  • RS Arthrodese-Implantat Tibiakomponente
  • Rekonstruktionslänge ≤ 90 mm (30 mm bei Versenken der Schaftanschlussstücke im Knochen)
  • CE-Zertifizierung

MUTARS® Arthrodese

Die MUTARS® Arthrodese ist eine modulare Lösung zur Versteifung des Kniegelenks vorwiegend bei massivem Knochenverlust im Bereich von Femur und Tibia sowie bei insuffizienten Weichteilen. Der Arthordesenagel bietet dem Patienten somit selbst bei schwersten Defekten den Extremitätenerhalt und die Möglichkeit auf Selbständigkeit und Mobilität.

Das MUTARS® Arthrodeseimplantat verfügt über die Möglichkeit mit der tibialen Stützplatte kombiniert zu werden, um das Einsinken des Implantates in den Tibiaknochen bei minimaler Resektion der Tibia zu vermeiden. Diese wird zwischen MUTARS® Schaft und MUTARS® Arthrodeseimplantat gesetzt.
Ein weiteres Merkmal ist die Silberbeschichtung. Die Eigenschaften des Silbers werden bei den beschichteten Komponenten genutzt, um das Infektionsrisiko zu reduzieren und die Standzeit der Prothese zu erhöhen.

  • Revisionen und Tumore im Bereich des Kniegelenkes, mit Verlust des Streckapparates 
  • verlängerbar in 20 mm Schritten (ab einer Rekonstruktionsstrecke von 185 mm)
  • zementpflichtige und zementfreie MUTARS® Schäfte
  • 5° Rotationseinstellung des Komponenten nach Implantation des Schaftes
  • MUTARS® Passung
  • implatan®; TiAl6V4 nach ISO 5832-3 (MUTARS® Arthrodesenimplantat, MUTARS® Verlängerungshülse, MUTARS® Schrauben, zementfreie MUTARS® Femur- und Tibiaschäfte)
  • implavit®; CoCrMo nach ISO 5832-4 (MUTARS® Stützplatte, zementpflichtige MUTARS® Femur- und Tibiaschäfte)
  • TiN-Beschichtung (optional für zementpflichtige MUTARS® Schäfte, MUTARS® Stützplatte)
  • implaFix® HA; HA-Beschichtung nach ISO 13779-2 (zementfreie MUTARS® Schäfte)
  • Silberbeschichtung (optional für MUTARS® Arthrodesenimplantat, MUTARS® Verlängerungshülse)
  • MUTARS® Femur- und Tibiaschäfte
  • MUTARS® Arthrodeseimplantat
  • 5 MUTARS® Verlängerungshülsen: 30 mm, 40 mm, 60 mm, 80 mm und 100 mm
  • MUTARS® Stützplatte
  • Rekonstruktionslänge ≥ 145 mm
  • CE-Zertifizierung

EPORE® Diaphysenimplantat

Das hochmoderne EPORE® Diaphysenimplantat ist ein vollständig additiv gefertigtes Implantatsystem zur Versorgung von Knochendefekten unterschiedlicher Genese im Bereich der Diaphysen von Femur, Tibia und Humerus. Die Implantation ist in Kombination mit einem handelsüblichen Marknagel schnell erlernbar und erfordert im OP nur wenige Instrumente.

EPORE® wurde entwickelt, um eine hohe Porosität mit geringem Elastizitätsmodul zu erzeugen. Das Material weist eine sehr hohe Ähnlichkeit zur Knochenstruktur auf und begünstigt so das Einwachsen des Knochens in das Implantat.

- Frakturen bzw. Trümmerfrakturen in der Diaphyse des Femurs, der Tibia und des Humerus
- metastasenbedingter Knochenverlust in der Diaphyse des Femurs, der Tibia und des Humerus
- traumatische Knochendefekte, bei denen ein Fixateur externe aus medizinischen Gründen nicht indiziert ist

- einteiliges Implantatsystem
- kombinierbar mit handelsüblichen Marknägeln

  • EPORE®; TiAl6V4: EPORE® Diaphysenimplantat
  • Rekonstruktionslänge: 40 mm – 100 mm
  • Durchmesser: 28 mm – 34 mm
  • Innendruchmesser: 15,5 mm
  • CE-Zertifizierung
Tumorendoprothetik

MUTARS® Distales Femur MK

Das MUTARS® Distale Femur MK ist ein vollgekoppeltes Kniesystem zur umfassenden Rekonstruktion des distalen Femurs, der Metaphyse sowie – mithilfe von Verlängerungshülsen – der Diaphyse. Das System trägt zur Rekonstruktion des Kniegelenks bei, insbesondere bei Knochensarkomen und ausgedehnten knöchernen Defekten. Die kurvierten Femurschäfte orientieren sich an der natürlichen Femurkurvatur und ermöglichen so einen optimalen Sitz innerhalb der Femurdiaphyse. Unterschiedliche Femurgrößen stehen zur Verfügung und erlauben eine präzise Anpassung an die individuelle Anatomie des Patienten. Die biologisch optimierte Koppelung zwischen Femur und Tibia stabilisiert das Kniegelenk in sämtlichen Achsen und lässt bis zu 130° Flexion zu.

Das System ist modular erweiterbar und kann sowohl zu einem totalen Kniegelenksersatz als auch zu einem totalen Femurersatz ausgebaut werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, femoral RS‑Schäfte mithilfe eines Kopplungsstücks zu integrieren, um auch bei speziellen anatomischen oder klinischen Anforderungen maximale Flexibilität zu gewährleisten. Das System steht optional mit einer TiN-Beschichtung zur Verfügung. Durch die keramische Beschichtung haben die Komponenten eine höhere Benetzbarkeit und die Ionenabgabe wird minimiert. Ein weiteres Merkmal ist die Silberbeschichtung. Die Eigenschaften des Silbers werden bei den beschichteten Komponenten genutzt, um das Infektionsrisiko zu reduzieren und die Standzeit der Prothese zu erhöhen.

  • Tumore im Bereich des distalen Femurs
  • Revisionsoperationen bei großen knöchernen Defekten
  • vollgekoppeltes Kniesystem
  • hohe Modularität und Kompatibilität
  • Rotationseinstellung in 5° Schritten
  • Rekonstruktionsstrecke durch Verlängerungshülsen und Verbindungsstücke individuell einstellbar
  • erleichterte Revision durch Verbindungsstück
  • fixed-bearing PE-Einsätze und mobile-bearing PE-Einsätze mit bis zu 20° Rotation in verschiedenen Höhen
  • zementpflichtige und zementfreie tibiale Komponenten
  • zementpflichtige und zementfreie sowie modulare Schaftoption
  • 360° frei einstellbares Offset tibial
  • tibiale Fixation von Spacern
  • EPORE® Cones und metaphysäre Komponenten tibial
  • Refixierung der Weichteile über den Anbindungsschlauch möglich
  • kompatibel mit zementpflichtigem Patellarückflächenersatz
     
  • Verlängerungshülsen, Verbindungsstück, zementfreie Schäfte, Offsetadapter : implatan®; TiAl6V4 nach ISO 5832-3
  • distales Femur, Koppelung, zementpflichtige Schäfte, MK Tibia : implavit®; CoCrMo nach ISO 5832-4
  • PE-Einsatz: UHMWPE nach ISO 5834-2, implacross® E; quervernetztes UHMWPE mit Vitamin E
  • optional für dist. Femur, Verlängerungshülsen, Verbindungsstück: Silberbeschichtung
  • optional für dist. Femur, zementpflichtige Schäfte, Koppelung: TiN-Beschichtung
  • optional für zementfreie Schäfte: implaFix® HA; HA-Beschichtung nach ISO 13779-2 
  • MUTARS® Femurschäfte
  • 2 Längen Distales Femur: 90 mm und 110 mm
  • 3 Optionen der MUTARS® Koppelung mit Schraube: 12,5 mm, 15,0 mm und 17,5 mm
  • 3 Höhen der PE-Einsätze Gr.2: 12,5 mm, 15,0 mm und 17,5 mm
  • 5 GenuX® MK Tibia Komponenten: Gr. 2 - 6
  • 5 Verlängerungshülsen: 30, 40, 60, 80, 100 mm
  • Verbindungsstück 100 mm
  • GenuX® MK Schäfte
     
  • Rekonstruktionslänge: ≥ 100mm
  • CE-Zertifizierung

MUTARS® MK proximale Tibia

Die MUTARS® MK proximale Tibia bietet eine Lösung für die rekonstruktive Kniechirurgie bei Tumoren im Bereich der proximalen Tibia. 

Die diaphysäre Verankerung in Kombination mit der modularen Bauweise ermöglicht eine anatomische Anpassung sowie eine hohe funktionelle Stabilität. Die einzelnen Systemkomponenten lassen sich flexibel konfigurieren und erlauben so eine individuelle Anpassung an die anatomischen und klinischen Anforderungen des jeweiligen Patienten. Ein weiteres Merkmal ist die Silberbeschichtung. Die Eigenschaften des Silbers werden bei den beschichteten Komponenten genutzt, um das Infektionsrisiko zu reduzieren und die Standzeit einer Prothese zu erhöhen.

Außerdem steht die MUTARS® MK proximale Tibia in einer HD Variante zur Verfügung. Für mehr Informationen zu den HD-Versorgungen folgen Sie bitte dem folgenden Link: HD Fokusseite

  • Tumoren im Bereich der proximalen Tibia. Umfangreiche Revisionen im Bereich der proximalen Tibia mit Rekonstruktion des tibialen Knochens
  • vollgekoppeltes Kniesystem
  • PE-Einsätze mit Fixed-Bearing oder Mobile-Bearing mit bis zu 20° Rotation
  • drei Höhen der PE-Einsätze: 12,5, 15,0 und 17,5 mm
  • zementpflichtige femorale Versorgungskomponenten
  • 5° Stirnverzahnung zur optimalen intraoperativen Ausrichtung
  • 4 femorale Größen und 2 tibiale Längen
  • implatan®; TiAl6V4 nach ISO 5832-3 (Proximale Tibiakomponente, Verlängerungshülsen, Verbindungsstück, Schrauben, Spacer, Offsetadapter, zementfreie Schäfte)
  • implavit®; CoCrMo nach ISO 5832-4 (MUTARS® GenuX® MK Femur, MUTARS® MK Proximale Tibia, Koppelung, zementpflichtige Schäfte)
  • UHMWPE nach ISO 5834-2 und implacross® E; quervernetztes UHMWPE mit Vitamin E (Inlays)
  • TiN-Beschichtung (optional für Femurkomponenten, zementpflichtige Schäfte, Koppelungen)
  • implaFix® HA; HA-Beschichtung nach ISO 13779-2 (optional für zementfreie Schäfte)
  • Silberbeschichtung (optional für Tibiakomponente, Verlängerunshülsen)
Systemkomponenten:
  • MUTARS® GenuX® MK Schaft zementpflichtig und zementfrei
  • MUTARS® GenuX® MK Femurkomponente zementfrei oder zementpflichtig
  • MUTARS® MK proximale Tibia
  • MUTARS® GenuX® MK PE-Einsatz (MB oder FB; Gr. 2)
  • MUTARS® Verbindungsstück für proximale Tibia
  • MUTARS® Tibiaschaft zementpflichtig und zementfrei
  • zementpflichtiger Patellarückflächenersatz
  • MUTARS® GenuX® MK Koppelung
     
  • Rekonstruktionslänge ≥ 115 mm
  • CE-Zertifizierung

MUTARS® MK totales Knie

Das MUTARS® MK totale Knie bietet als vollgekoppeltes Endoprothesensystem eine zuverlässige Lösung für den vollständigen Ersatz des Kniegelenks bei komplexen klinischen Indikationen. Die Versorgung basiert auf einem proximalen Tibiaersatz, der flexibel sowohl mit dem MUTARS® distalen Femur als auch mit dem MUTARS® KRI kombiniert werden kann.

Die hohe Kombinierbarkeit der Komponenten bietet dem Operateur maximale Flexibilität und unterstützt eine stabile, funktionelle Rekonstruktion des Kniegelenks. Die Implantatkonfiguration lässt sich optimal an die individuellen anatomischen und klinischen Anforderungen jedes Patienten anpassen. Ein weiteres Merkmal ist die Silberbeschichtung. Die Eigenschaften des Silbers werden bei den beschichteten Komponenten genutzt, um das Infektionsrisiko zu reduzieren und die Standzeit der Prothese zu erhöhen. Weiterhin steht das System optional mit einer TiN-Beschichtung zur Verfügung. Durch die keramische Beschichtung haben die Komponenten eine höhere Benetzbarkeit und die Ionenabgabe wird minimiert.

Außerdem steht das MUTARS® MK totale Knie in einer HD Variante zur Verfügung. Für mehr Informationen zu den HD-Versorgungen folgen Sie bitte dem folgenden Link: HD Fokusseite

  • Revisionen einliegender Prothesen und Tumoren im Femur- sowie Tibiaknochen mit Ersatz des Kniegelenkes
  • vollgekoppeltes Kniesystem
  • hohe Modularität und Kompatibilität
  • Rotationseinstellung in 5° Schritten
  • Rekonstruktionsstrecke durch Verlängerungshülsen und Verbindungsstücke individuell einstellbar
  • fixed-bearing PE-Einsätze und mobile-bearing PE-Einsätze mit bis zu 20° Rotation in verschiedenen Höhen
  • zementpflichtige, zementfreie sowie modulare Schaftoption
  • Refixierung der Weichteile über den Anbindungsschlauch möglich
  • kompatibel mit MUTARS® Patella
  • implatan®; TiAl6V4 nach ISO 5832-3 (MUTARS® Femur- und Tibiakomponente, MUTARS® Verlängerungshülsen, MUTARS® Verbindungsstück, MUTARS® Schrauben, zementfreie MUTARS® Schäfte)
  • implavit®; CoCrMo nach ISO 5832-4 (MUTARS® MOM dist. Femur, zementpflichtige MUTARS® Schäfte)
  • implavit®; CoCrMo nach ISO 5832-12 (MUTARS® Koppelung)
  • UHMWPE nach ISO 5834-2 und implacross® E; quervernetztes UHMWPE mit Vitamin E (Inlays)
  • TiN-Beschichtung (optional für MUTARS® Femurkomponente, zementpflichtige MUTARS® Schäfte)
  • TiNbN-Beschichtung (optional für die MUTARS® Koppelung)
  • implaFix® HA; HA-Beschichtung nach ISO 13779-2 (optional für zementfreie Schäfte)
  • Silberbeschichtung (optional für MUTARS® Femur- und Tibiakomponente, MUTARS® Verlängerungshülsen, MUTARS® Verbindunggstück)
  • MUTARS® Femur- und Tibiaschäfte
  • 5 MUTARS® Verlängerungshülsen: 30 mm, 40 mm, 60 mm, 80 mm und 100 mm
  • MUTARS® Verbindungsstück 100 mm
  • 2 Größen MUTARS® MOM distales Femur: 90 mm und 110 mm
  • 3 Optionen der MUTARS® Koppelung: 12,5 mm, 15 mm und 17,5 mm
  • 3 Höhen der PE-Einsätze: 12,5 mm, 15 mm und 17,5 mm
  • MUTARS® Proximale Tibia
  • 2 MUTARS® Verbindungsstücke für die proximale Tibia: 105 mm und 125 mm
  • MUTARS® Patella
  • Rekonstruktionslänge
    • Femoral ≥ 100 mm
    • Tibial ≥ 115 mm
  • CE-Zertifizierung

MUTARS® MK totales Femur

Das MUTARS® MK totale Femur stellt eine bewährte Lösung zur Rekonstruktion des gesamten Oberschenkelknochens bei komplexen klinischen Indikationen dar und wird insbesondere nach ausgedehnten Tumorresektionen sowie in komplexen Defekt- und Revisionssituationen eingesetzt. 

Dank der modularen Bauweise ermöglicht das System eine präzise anatomische Anpassung und gewährleistet gleichzeitig eine hohe mechanische Stabilität. Die einzelnen Komponenten können flexibel kombiniert werden, um den individuellen anatomischen und klinischen Anforderungen des Patienten optimal gerecht zu werden. Ein weiteres Merkmal ist die Silberbeschichtung. Die Eigenschaften des Silbers werden bei den beschichteten Komponenten genutzt, um das Infektionsrisiko zu reduzieren und die Standzeit einer Prothese zu erhöhen.

Außerdem steht das MUTARS® MK totale Femur in einer HD Variante zur Verfügung. Für mehr Informationen zu den HD-Versorgungen folgen Sie bitte dem folgenden Link: HD Fokusseite

  • Revisionen einliegender Prothesen
  • Tumore im gesamten Femurknochen mit Ersatz des Hüft- und Kniegelenkes
     
  • vollgekoppeltes Kniesystem
  • hohe Modularität und Kompatibilität
  • Rotationseinstellung in 5° Schritten
  • Rekonstruktionsstrecke durch Verlängerungshülsen und Verbindungsstücke individuell einstellbar
  • 140° CCD Winkel
  • erleichterte Revision durch Verbindungsstück
  • fixed-bearing PE-Einsätze und mobile-bearing PE-Einsätze mit bis zu 20° Rotation in verschiedenen Höhen
  • zementpflichtige und zementfreie Tibiakomponenten
  • zementpflichtige und zementfreie Schaftoption
  • 360° frei einstellbares Offset tibial
  • Fixation von tibialen Spacern
  • EPORE® Cones und EPORE® metaphysäre Komponenten
  • Refixierung der Weichteile über den Anbindungsschlauch möglich
  • Duo Mobility Optionen
  • kompatibel mit MUTARS® Patella
  • Proximale MUTARS® Femurkomponente, Reduzierstück, Verlängerungshülsen, Verbindungsstück, Schrauben, Spacer, Offsetadapter, zementfreie Schäfte: implatan®; TiAl6V4 nach ISO 5832-3
  • Hüftköpfe, MUTARS® distale Femur Komponente, MUTARS® GenuX® MK Tibia, Koppelung, zementpflichtige Schäfte: implavit®; CoCrMo nach ISO 5832-4
  • Inlays: UHMWPE nach ISO 5834-2 und implacross® E; quervernetztes UHMWPE mit Vitamin E
  • Optional für distale Femurkomponenten, Tibiakomponenten, Hüftköpfe, zementpflichtige Schäfte, Koppelungen: TiN-Beschichtung
  • Optional für zementfreie Schäfte: implaFix® HA; HA-Beschichtung nach ISO 13779-2
  • Optional für Femurkomponenten und Spacer: Silberbeschichtung
  • Optional für distale Femurkomponenten: Silber-TiN-Beschichtung
  • 2 Längen MUTARS® Proximales Femur: 50 mm und 70 mm
  • 2 MUTARS® Reduzierstücke: 20 mm und 30 mm
  • 5 MUTARS® Verlängerungshülsen: 30 mm, 40 mm, 60 mm, 80 mm und 100 mm
  • MUTARS® Verbindungsstück 100 mm
  • 2 Längen MUTARS® Distaler Femur: 90 mm und 110 mm
  • 3 Höhen der MUTARS® GenuX® MK PE-Einsätze: 12,5 mm, 15 mm und 17,5 mm
  • 3 Optionen der MUTARS® Koppelung: 12,5 mm, 15 mm und 17,5 mm
  • MUTARS® Patellarückflächenersatz
  • 5 MUTARS® GenuX® MK Tibia Komponenten: Gr. 2 - 6
  • 4 MUTARS® GenuX® MK Offsetadapter Optionen: 0 mm, 2 mm, 4 mm und 6 mm
  • MUTARS® GenuX® MK Tibiaspacer
  • MUTARS® GenuX® MK Schäfte
  • Rekonstruktionslänge ≥ 280 mm
  • CE-Zertifizierung

MUTARS® Arthrodese

Die MUTARS® Arthrodese ist eine modulare Lösung zur Versteifung des Kniegelenks vorwiegend bei massivem Knochenverlust im Bereich von Femur und Tibia sowie bei insuffizienten Weichteilen.Der Arthordesenagel bietet dem Patienten somit selbst bei schwersten Defekten den Extremitätenerhalt und die Möglichkeit auf Selbständigkeit und Mobilität.

Das MUTARS® Arthrodeseimplantat verfügt über die Möglichkeit mit der tibialen  Stützplatte kombiniert zu werden, um das Einsinken des Implantates in den Tibiaknochen bei minimaler Resektion der Tibia zu vermeiden. Diese wird zwischen MUTARS® Schaft und MUTARS® Arthrodeseimplantat gesetzt.
Ein weiteres Merkmal ist die Silberbeschichtung. Die Eigenschaften des Silbers werden bei den beschichteten Komponenten genutzt, um das Infektionsrisiko zu reduzieren und die Standzeit der Prothese zu erhöhen.

  • Revisionen und Tumore im Bereich des Kniegelenkes, mit Verlust des Streckapparates
  • verlängerbar in 20 mm Schritten (ab einer Rekonstruktionsstrecke von 185 mm)
  • zementplfichtige und zementfreie Schäfte
  • 5° Rotationseinstellung des Komponenten nach Implantation des Schaftes
  • MUTARS® Passung
  • implatan®; TiAl6V4 nach ISO 5832-3 (MUTARS® Arthrodesenimplantat, MUTARS® Verlängerungshülse, MUTARS® Schrauben, zementfreie MUTARS® Femur- und Tibiaschäfte)
  • implavit®; CoCrMo nach ISO 5832-4 (MUTARS® Stützplatte, zementpflichtige MUTARS® Femur- und Tibiaschäfte)
  • TiN-Beschichtung (optional für zementpflichtige MUTARS® Schäfte, MUTARS® Stützplatte)
  • implaFix® HA; HA-Beschichtung nach ISO 13779-2 (zementfreie MUTARS® Schäfte)
  • Silberbeschichtung (optional für MUTARS® Arthrodesenimplantat, MUTARS® Verlängerungshülse)
  • MUTARS® Femur- und Tibiaschäfte
  • MUTARS® Arthrodeseimplantat
  • MUTARS® Stützplatte
  • 5 MUTARS® Verlängerungshülsen: 30 mm, 40 mm, 60 mm, 80 mm und 100 mm
  • Rekonstruktionslänge ≥ 145 mm
  • CE-Zertifizierung

MUTARS® Diapyhse

Die MUTARS® Diaphyse ist für den Einsatz im Bereich der Femur- und Tibiadiaphyse konzipiert und kommt bei diaphysären Defektsituationen in Einsatz.

Die Diaphyse ist vollständig mit allen MUTARS® Schäften kompatibel und kann sowohl im Femur als auch in der Tibia sicher eingesetzt werden. Durch diese hohe Kombinierbarkeit ermöglicht es eine individuelle und anatomiegerechte Rekonstruktion im Rahmen komplexer Versorgungen.

Ein weiteres Merkmal ist die Silberbeschichtung. Die Eigenschaften des Silbers werden bei den beschichteten Komponenten genutzt, um das Infektionsrisiko zu reduzieren und die Standzeit der Prothese zu erhöhen.

  • Knochendefekte unterschiedlicher Genese im Bereich der femoralen oder tibialen Diaphyse
  • hohe Modularität und Kompatibilität
  • Rotationseinstellung in 5° Schritten
  • Rekonstruktionsstrecke durch Verlängerungshülsen und Verbindungsstück individuell einstellbar
  • zementpflichtige und zementfreie, sowie modulare Schaftoption
  • MUTARS® Passung
  • implatan®; TiAl6V4 nach ISO 5832-3 (Verbindungsstück für MUTARS® Diapyhsenimplantat, MUTARS® Verlängerungshülse, MUTARS® Verbindungsstück, MUTARS® Schrauben, zementfreie MUTARS® Femurschäfte)
  • implavit®; CoCrMo nach ISO 5832-4 (MUTARS® Diapyhsenimplantat, zementpflichtige MUTARS® Femurschäfte)
  • TiN-Beschichtung (optional für zementpflichtige MUTARS® Femurschäfte, MUTARS® Diaphysenimplantat)
  • implaFix® HA; HA-Beschichtung nach ISO 13779-2 (zementfreie MUTARS® Femurschäfte)
  • Silberbeschichtung (optional für MUTARS® Diaphysenimplantat, Verbindungsstück für MUTARS® Diapyhsenimplantat, MUTARS® Verlängerungshülse, MUTARS® Verbindungsstück)
  • MUTARS® Diaphysenimplantat
  • 2 Verbindungsstücke für MUTARS® Diaphysenimplantat: 100 mm und 120 mm
  • 5 MUTARS® Verlängerungshülsen: 30 mm, 40 mm, 60 mm, 80 mm und 100 mm
  • MUTARS® Verbindungsstück 100 mm
  • MUTARS® Schaft modular gerade oder kuviert mit EPORE® HA-Kragen
  • MUTARS® Femurschäfte
  • Rekonstruktionlänge ≥ 100 mm
  • CE-Zertifizierung
Zementspacer und Defektfüller
Zementspacer
Zementspacer-Formen für
ACS® Tibiakomponente
Zementspacer-Formen für
ACS® Femurkomponenten

CEMPADIC® Zementspacerformen Knie

Die zweiteiligen CEMPADIC® Spacerformen aus Silikon ermöglichen es dem Operateur, intraoperativ Zementspacer aus antibiotikahaltigem Zement in der Geometrie der ACS® Knieprothese herzustellen. So kann die Gelenkmobilität erhalten bleiben und Weichteilkontrakturen vorgebeugt werden.

Eine individuelle Antibiose ist durch frei wählbaren Knochenzement und Antibiotika, angepasst an die zugrunde liegende Kultur und deren Sensitivität möglich1),2).

Quelle:
1) doi:10.1002/jor.25570
2) doi: 10.1007/s00064-023-00803-z

  • infektbedingte Revisionseingriffe
  • Erhalt der Gelenkmobilität und Vorbeugung von Weichteilkontrakturen
  • reproduzierbare Qualität und benutzerfreundliche Anwendung
  • 25-malige Resterilisierbarkeit pro CEMPADIC® Zementspacerform
  • individuelle Antibiose durch frei wählbaren Knochenzement und Antibiotika
  • Silikon
  • femoral und tibial Größe 2–5 (femoral links und rechts erhältlich)
  • CE-Zertifizierung

CEMPADIC® HK Spacer Knie

Der CEMPADIC® HK (Hinged Knee) Spacer ist eine achsgeführte Interimsprothese, deren Schäfte während der Infektbehandlung mit antibiotikahaltigem Zement ummantelt eingesetzt werden. Nach Explantation der infizierten Prothese ermöglicht sie bei bestehender Kniegelenksinstabilität eine Stabilisierung und passive Mobilisation des Kniegelenks. 

Eine individuelle Antibiose ist durch frei wählbaren Knochenzement und Antibiotika, angepasst an die zugrunde liegende Kultur und deren Sensitivität möglich1),2).

Quelle:
1) doi:10.1002/jor.25570
2) doi: 10.1007/s00064-023-00803-z

  • infektbedingte Revisionseingriffe mit begleitender Instabilität 
  • Erhalt der Gelenkmobilität und Vorbeugung von Weichteilkontrakturen
  • Bewegungsumfang von 0° Streckung bis 100° Beugung
  • reproduzierbare Qualität und benutzerfreundliche Anwendung
  • individuelle Antibiose durch frei wählbaren Knochenzement und Antibiotika
     
  • Monoblock-Tibiakomponente 0° posteriorer Slope
  • Monoblock-Femurkomponente integrierter 6° Valguswinkel
  • metallisches Scharniergelenk ohne PE-Bestandteile verbindet Femur- und Tibiakomponente
  • implavit®; CoCrMo nach ISO 5832-4 (Femur- und Tibiakomponente)
  • implavit®; CoCrMo nach ISO 5832-12 (Achse)
  • implatan®; TiAl6V4 nach ISO 5832-3 (Schraube)
  • Femurkomponente (für Links und Rechts erhältlich) mit leicht kurviertem Schaft (Länge 124 mm; Durchmesser 11 mm)
  • Tibiakomponente mit Schaft (Länge 125 mm; Durchmesser 11 mm)
  • CE-Zertifizierung

CEMPADIC® Verbindungsstück und CEMPADIC® Titanstäbe Knie

Das zweiteilige CEMPADIC® Verbindungsstück wurde speziell entwickelt, um den Aufbau eines stabilen, temporären Arthrodesenspacers zu ermöglichen. Details können Sie im Video sehen. Mittels Schraubverbindung stellt es ein starres Konstrukt zu femoral und tibial eingebrachten CEMPADIC® Titanstäben her und ermöglicht die vollständige Ummantelung mit antibiotikahaltigem Knochenzement. Die Metallkomponenten sorgen für Formstabilität und sichere Verankerung. Die einzelnen OP-Schritte können im Übersichtsbild angeschaut werden. 

Eine individuelle Antibiose ist durch frei wählbaren Knochenzement und Antibiotika, angepasst an die zugrunde liegende Kultur und deren Sensitivität möglich1),2).

Quelle:
1) doi:10.1002/jor.25570
2) doi: 10.1007/s00064-023-00803-z

  • infektbedingte Revisionseingriffe mit Versteifung des Kniegelenkes

OP-Schritte

  • speziell entwickelt für die Anwendung als Arthrodesenspacer
  • an die vorliegende knöcherne Situation individuell anpassbar
  • benutzerfreundliche Anwendung und einfache Montage
  • individuelle Antibiose durch frei wählbaren Knochenzement und Antibiotika
  • implatan®; TiAl6V4 nach ISO 5832-3 (CEMPADIC® Verbindungsstück (inklusive Schraube) und CEMPADIC® Titanstäbe)
  • CEMPADIC® Titanstab in 3 Längen erhältlich (Länge: 320 mm, 360 mm und 400 mm; Durchmesser: 6 mm)
  • CEMPADIC® Verbindungsstück (zweiteilig und mit Schraube) in 1 Größe erhältlich
  • CE-Zertifizierung
ACS® SC MB mit EPORE®
Cones kortikal
EPORE® Cone kortikal 
tibial
EPORE® Cone kortikal 
tibial
EPORE® Cone kortikal 
tibial
EPORE® Cone kortikal femoral
EPORE® Cone kortikal femoral

EPORE® Cone kortikal

Die EPORE® Cones kortikal dienen als Augmente, um metaphysäre Knochendefekte mit begleitender kortikaler Schädigung zu füllen und eine stabile Auflagefläche für die Implantation einer Knieendoprothese herzustellen. Sie sind mit dem ACS® SC-System sowie dem MUTARS® GenuX® MK-System kompatibel und können auch mit Spacern kombiniert werden. Weiterhin ist eine umfassende Modularität Offsetadapter mit 360° Rotationsfreiheit sowie verschiedene Schäfte gegeben. 

Durch die Umsetzung des Konzepts der zonalen Fixierung bieten sie der Knieendoprothese eine solide Auflagefläche und ermöglichen die Wiederherstellung der natürlichen Gelenklinie.1) EPORE® Defektfüller weisen außerdem eine hervorragende Osseointegration auf und überzeugen mit positiven klinischen Kurzzeitergebnissen.2)

1) Morgan-Jones R, Oussedik SIS, Graichen H, Haddad FS. Zonal fixation in revision total knee arthroplasty. Bone Joint J. 2015;97-B(2):147-149. 2) Thomas England, Joseph Pagkalos, Lee Jeys, Rajesh Botchu, Richard Carey Smith. Additive manufacturing of porous titanium metaphyseal components: Early osseointegration and implant stability in revision knee arthroplasty,Journal of Clinical Orthopaedics and Trauma, Volume 15: 60-64 (2021).

  • zentrale und dezentrale metaphysäre Knochendefekte mit begleitender kortikaler Schädigung im Bereich des distalen Femurs oder der proximalen Tibia
  • Defekt geführte Präparation (unabhängige Ausrichtung von Cone zu Knieendoprothese)
  • anatomisch geformt
  • symmetrisches Design tibial und femoral
  • asymmetrischem Design tibial
     
  • EPORE®; TiAl6V4
     
  • 4 tibiale Größen (Höhe: 20 und 30mm)
  • 4 femorale Größen (Höhe: 30, 40 und 50mm)

     

  • symmetrische und asymmetrische tibiale Variante
  • symmetrische femorale Variante
     
Kombinierbar mit:
  • zementpflichtigen ACS® SC Komponenten
  • zementpflichtigen MUTARS® GenuX® MK Komponenten

     

  • Spacer: femoral (posterior und distal, je 5mm und 10mm), tibial (5mm und 10mm)
  • Offsetadapter (femoral: 0mm, 2mm, 4mm, 6mm; tibial: 0mm, 2mm, 4mm, 6mm)
  • Zementiert und zementfrei Schäfte
  • CE-Zertifizierung
MUTARS® KRI mit EPORE® 
Cones metaphysär
EPORE® Cone 
metaphysär femoral
EPORE® Cone 
metaphysär tibial
EPORE® Cone metaphysär 
KRI/RS Arthrodese

EPORE® Cone metaphysär

Die EPORE® Cones metaphysär dienen als Augmente, um kleinere zentrale Defekte im metaphysären Bereich ohne kortikale Schäden zu füllen und eine stabile Auflagefläche für die Implantation einer Knieendoprothese herzustellen. Sie sind mit dem ACS® SC-System sowie dem MUTARS® GenuX® MK und KRI-System kompatibel und können auch mit Spacern kombiniert werden. Weiterhin ist eine umfassende Modularität durch Offsetadapter mit 360° Rotationsfreiheit sowie verschiedene Schäfte gegeben.

Durch die Umsetzung des Konzepts der zonalen Fixierung bieten sie der Knieendoprothese eine solide Auflagefläche und ermöglichen die Wiederherstellung der natürlichen Gelenklinie.1) EPORE® Defektfüller weisen außerdem eine hervorragende Osseointegration auf und überzeugen mit positiven kurzzeitigen klinischen Ergebnissen.2)

1) Morgan-Jones R, Oussedik SIS, Graichen H, Haddad FS. Zonal fixation in revision total knee arthroplasty. Bone Joint J. 2015;97-B(2):147-149.
2) Thomas England, Joseph Pagkalos, Lee Jeys, Rajesh Botchu, Richard Carey Smith. Additive manufacturing of porous titanium metaphyseal components: Early osseointegration and implant stability in revision knee arthroplasty,Journal of Clinical Orthopaedics and Trauma, Volume 15: 60-64 (2021)

  • kleinere zentrale Defekte im metaphysären Bereich ohne kortikale Schäden im Bereich des distalen Femurs oder der proximalen Tibia
     
  • Defekt geführte Präparation (unabhängige Ausrichtung von Cone zu Knieendoprothese)
  • anatomisch geformt
  • symmetrisches Design tibial und femoral
  • asymmetrisch Design femoral
  • EPORE®; TiAl6V4
     
  • 4 tibiale Größen (Höhe: 29 mm)
  • 4 femorale Größen (Höhe: 30mm)

     

  • symmetrische tibiale Variante und femorale Variante
  • asymmetrische femorale Variante
     
Kombinierbar mit:
  • zementpflichtigen ACS® SC Komponenten
  • zementpflichtigen MUTARS® GenuX® MK Komponenten und KRI
  • Spacer: femoral (posterior und distal, je 5mm und 10mm), tibial (5mm und 10mm)
  • Offsetadapter (femoral: 0mm, 2mm, 4mm, 6mm; tibial: 0mm, 2mm, 4mm, 6mm)
  • Zementierte und zementfreie Schäfte

CE-Zertifizierung

GenuX mit EPORE®
metaphysären Komponenten
EPORE® metaphysäre 
Komponente femoral
EPORE® metaphysäre 
Komponente femoral
EPORE® metaphysäre Komponente 
tibial für ACS SC MB / GenuX MK
EPORE® metaphysäre Komponente 
tibial für ACS SC MB / GenuX MK
EPORE® metaphysäre Komponente 
tibial für ACS SC FB+

EPORE® metaphysäre Komponenten

Die EPORE® metaphysäre Komponenten dienen zur Versorgung zentraler Knochendefekte in der Metaphyse und bilden eine zuverlässige Grundlage für die rotatorische sowie axiale Stabilität der Knieendoprothese. Das stufige Design führt zu einer vertikal verlaufenden Krafteinleitung und dadurch zu einer komprimierenden Belastung des Knochens. Aufgrund der mechanischen Verbindung der Komponenten können die EPORE® metaphysäre Komponenten femoral sowohl bei zementierten als auch zementfreien Versorgungen eingesetzt werden. Sie sind mit dem ACS® SC-System sowie dem MUTARS® GenuX® MK-System kompatibel und sind tibial auch mit integrierten Spacern erhältlich. Weiterhin ist eine umfassende Modularität durch Offsetadapter mit 360° Rotationsfreiheit sowie verschiedene Schäfte gegeben.

Durch die Umsetzung des Konzepts der zonalen Fixierung bieten sie der Knieendoprothese eine stabile Basis und ermöglichen die Wiederherstellung der natürlichen Gelenklinie.1) EPORE® Defektfüller weisen außerdem eine hervorragende Osseointegration auf und überzeugen mit positiven klinischen Kurzzeitergebnissen.2)

1) Morgan-Jones R, Oussedik SIS, Graichen H, Haddad FS. Zonal fixation in revision total knee arthroplasty. Bone Joint J. 2015;97-B(2):147-149.
2) Thomas England, Joseph Pagkalos, Lee Jeys, Rajesh Botchu, Richard Carey Smith. Additive manufacturing of porous titanium metaphyseal components: Early osseointegration and implant stability in revision knee arthroplasty,Journal of Clinical Orthopaedics and Trauma, Volume 15: 60-64 (2021)

  • zentraler Knochendefekte in der Metaphyse im Bereich des distalen Femurs oder der proximalen Tibia
     
  • axial geführte Präparation
  • anatomisch geformt
  • symmetrischem Design tibial (mit oder ohne integriertem Spacer)
  • asymmetrischem Trichterdesign femoral
  • EPORE®; TiAl6V4
     
  • 4 tibiale Größen
  • 4 femorale Größen
  • symmetrische tibiale Variante
  • asymmetrische femorale Variante
Kombinierbar mit:
  • zementpflichtigen ACS® SC Komponenten und zementfreien ACS® SC Femurkomponenten
  • zementpflichtigen MUTARS® GenuX® MK Komponenten und zementfreien MUTARS® GenuX® MK Komponenten
  • Spacer: femoral (posterior und distal, je 5mm und 10mm), tibial (5mm und 10mm)
  • Offsetadapter (femoral: 0mm, 2mm, 4mm, 6mm; tibial: 0mm, 2mm, 4mm, 6mm)
  • Zementierte und zementfreie Schäfte
  • CE-Zertifizierung